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Heißer Draht: So funktioniert Telefonsex

„Und, bist du schon geil?“ Wer Telefonsex so einleitet, bekommt als Antwort höchstens einen Besetztton. Wie Sie Ihre Gesprächspartnerin mit Stil zum Stöhnen bringen: Von der richtigen Einleitung, über die Kunst des Dirty Talk – bis hin zum gemeinsamen Höhepunkt

Telefonsex – das ist längst nicht mehr nur die Nummer mit der kostenpflichtigen Hotline. Am anderen Ende sitzt heutzutage eher die eigene Partnerin. In einer Spiegel-Umfrage gab die Hälfte der Befragten zwischen 20 und 35 Jahren an, schon mal eine Fernbeziehung geführt zu haben. Aber was auch immer zwei Menschen trennt, die sich normalerweise gemeinsam durch die Laken wälzen – auf Distanz können sie sich wenigstens durchs Telefon näher kommen. Allerdings gelten hier andere Regeln als bei der 0190-Nummer.

Die Einleitung

Je natürlicher, desto besser. Das gilt auch beim Telefonsex. Am besten, Sie erinnern Ihre Gesprächspartnerin an eines Ihrer letzten persönlichen Treffen. Der Abend in diesem italienischen Restaurant, sehr romantisch. Dann gehen Sie behutsam zu dem Teil über, der danach kam: Als Sie zur ihr gegangen sind und sich entkleidet haben. Beschreiben Sie, was Ihnen besonders gefallen hat – für Komplimente sind die meisten Frauen empfänglich – und lassen Sie nicht unerwähnt, was diese Erinnerung jetzt gerade für Gefühle in Ihnen auslöst.

Reagiert sie?

Sofern Ihre Gesprächspartnerin das Treffen in ähnlicher Erinnerung hat wie Sie, können Sie mit einer positiven Reaktion rechnen. Wird ihr Atem schwerer? Trägt sie eigene Erinnerungen zu Ihrer Konversation bei? Dann können Sie ins Präsens übergehen.

Die Kunst des Dirty Talk

Suchen Sie Körperkontakt. Mit sich selbst. Die exakte Beschreibung dessen ersparen Sie Ihrer Gesprächspartnerin sicherheitshalber. Stattdessen motivieren Sie sie, dasselbe zu tun. Verzichten Sie aber beim Telefonsex auf allzu vulgäre Ausdrücke (es sei denn, Sie wissen, dass sie das anmacht). „Finger deine F****! Macht dich das geil?“ kommt im Zweifelsfall weniger gut an als „Leg deine Hand zwischen deine Beine. Wie fühlt sich das an?“ In dieser Art sollten Sie dann auch Ihren Fantasien Ausdruck verleihen . Achten Sie dabei immer auf das Feedback Ihrer Partnerin, die Konversation sollte zumindest annähernd ausgeglichen sein.

Der Abschluss

Im Idealfall endet das Ganze mit dem Höhepunkt. Aus Höflichkeitsgründen sollte der Partner, der zuerst gekommen ist, den anderen weiterhin mit Verbalerotik unterstützen. Bedenken Sie: Anders als beim Face-to-Face-Sex können Sie am Telefon einen Orgasmus vorspielen. Was praktisch sein kann, wenn der Funke irgendwie doch nicht überspringt.

Autor: Birgit Querengäßer
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