Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Die besten Wellnesshotels

In diesen sieben Refugien können auch Männer entspannen

Das sind die sieben besten Wellnesshotels für Männer

Wellnessurlaub ist nur etwas für Frauen? Quatsch! Playboy.de verrät Ihnen die besten Wellnesshotels für Männer, wo auch Sie garantiert bestens relaxen können

Frauen lieben Wellness. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Klar, dass sich so gut wie jede über ein gemeinsames Relax-Wochenende in einem luxuriösen Entspannungstempel freut – einfach nur so, oder als Geschenk zum Geburtstag oder zu Weihnachten.

Blöd nur, dass Ihnen selbst schon bei der Vorstellung an endlose Dampfbad-Besuche und Gurkenmasken vor Langeweile die Füße einschlafen? Sie haben da eine komplett falsche Vorstellung! Zumindest diese Hotels garantieren auch für Männer relaxte und genussvolle Tage.

1. "Das Kranzbach" in Krün (Bayern)

Erbaut von einer englischen Aristokratin (1913), wochenlang bewohnt von Kunstmalern (1920er-Jahre), benutzt als Filmkulisse (1929), Übernachtungsquartier während der Olympischen Spiele in Garmisch-Partenkirchen (1936), Zielort der "Kinderlandverschickung" (während des 2. Weltkrieges), Erholungshotel für Offiziere der US-Armee (nach dem 2. Weltkrieg): Im "Das Kranzbach" atmet man Geschichte.

Auch der Spa-Bereich kann mit jede Menge Superlativen aufwarten: Auf 3.500 Quadratmetern kann man in fünf Saunen den Alltagsstress wegschwitzen. Und sich anschließend ein schönes Plätzchen auf der 130.000 Quadratmeter großen Wiese, die "Das Kranzbach" (ab 173 Euro pro Person und Nacht inklusive erweiterter Halbpension) umgibt, suchen. Mit seinem Handtuch eine Liege reservieren? Völlig unnötig. Selbst bei Vollbelegung stehen jedem Gast 1,8 Liegen zur Verfügung. Immer noch nicht entspannt? In 25 Spa-Behandlungsräumen sorgen 13 Therapeuten für Ihr körperliches Wohlergehen. 

Highlight im Sommer für alle Männer, die sich schon immer einmal einen Kindheitstraum erfüllen wollten: im Baumhaus schlafen. Ein bisschen im Wald versteckt, kann man in der urigen, aber komfortablen Holzhütte nächtigen oder in heißen Nächten sogar aufs Daybed auf der Terrasse umziehen. Absolute Ruhe – nur ein paar Schritte vom Luxus des Hotels entfernt. Na, schon gebucht?

Infos: www.daskranzbach.de

2. "Du Lac et Du Parc Grand Resort" in Riva del Garda (Italien)

Das "Du Lac et Du Parc Grand Resort" am nördlichen Ufer des Gardasees ist kein Wellnesshotel im klassischen Sinne. Ja, es gibt einen Relaxbereich, der mit einer finnischen Sauna, tropischen Duschen, einem türkisches Bad, einem Whirlpool und einem Hallenbad auch ordentlich ausgestattet ist. Bei schlechtem Wetter kann man hier wunderbar einen entspannten Nachmittag verbringen.

Den eigentlichen Relax-Faktor des traditionsreichen Vier-Sterne-Resorts (ab 129 Euro für zwei Personen pro Nacht, inklusive Frühstück) macht aber vor allem die unschlagbare Lage aus: Das "Du Lac et Du Parc" ist eingebettet in einen 70.000 Quadratmeter großen, über hundert Jahre alten Park direkt am Seeufer. Wer in die grüne Oase aus Palmen, Laub- und Pinienbäumen, kleinen Teichen und weitläufigen Rasenflächen eintritt, der lässt ganz automatisch und augenblicklich jeglichen Alltagsstress hinter sich.

Ein perfekter Tag im "Du Lac et Du Parc": Ausschlafen, gemütlich im Bademantel zu einem der großen, beheizten Pools schlappen, ein paar Bahnen ziehen und dann herrlich erfrischt das für italienische Verhältnisse großartige Frühstück auf der Dachterrasse genießen. Sich danach auf ein (Leih-)Fahrrad schwingen und am See entlang radeln und eines der pittoresken Städtchen (wie z. B. Torbole, Malcesine oder Arco) erkunden. Nach einem riesigen Becher Gelati sich die letzten Nachmittagsstunden die Sonne am Pool auf den Bauch scheinen lassen. Und sich abends von Chefkoch Marco Brink typische Trentiner Gerichte oder raffinierte mediterrane und internationale Speisen kredenzen lassen. Mehr Wellness geht nicht!

Infos: dulacetduparc.com

3. "Klosterbräu" in Seefeld (Tirol)

2016 feierte das 5-Sterne-Hotel mitten in der Fußgängerzone von Seefeld seinen 500. (!) Geburtstag. Wahnsinn, oder? Die ersten paarhundert Jahre brauten hier Augustinermönche Bier, seit sechs Generationen wird das Haus jetzt von der Gastgeberfamilie Seyrling geführt.

Das Luxus-Refugium (ab 167 Euro pro Person und Nacht) bietet alles, damit seine Gäste die Zeit komplett vergessen: einen ausgezeichnet bestückten historischen Weinkeller, mehrere tolle Restaurants für Genießer (eines davon sogar extra für Hundebesitzer) und vor allem: ein preisgekröntes 4.000-Quadratmeter-Spa, das seinesgleichen sucht. Hier ist garantiert absolut nichts 08/15.

Die Highlights: ein Knabberfisch-Fußbad, eine Brotbacksauna, einen Bier-Meditationsraus, wo man das immer noch im Haus selbst gebraute Bier probieren kann und einen Glockenraum zur Tiefenentspannung. Auch Ihre Liebste wird hin und weg sein: Alles ist stimmungsvoll von Kerzen erleuchtet und kleine Kuschelecken bieten gemütliche Rückzugsmöglichkeiten. Wer hier nicht entspannt, ist selbst schuld.

Infos: www.klosterbraeu.com

4. "Das Rübezahl" in Schwangau (Bayern)

Der Ausblick vom Vier-Sterne-Superior-Hotel (ab 184 Euro pro Doppelzimmer inklusive Verwöhnpension) aus: einfach königlich! Von den meisten der 54 im coolen Alpen-Chic eingerichteten Zimmer kann man direkt auf das weltberühmte Schloss Neuschwanstein blicken.

Doch allzu lange nur dazusitzen und aus dem Fenster zu schauen, wäre im "Rübezahl" wirklich verschwendete Zeit. Schließlich bietet die Gegend rund um Schwangau alles, was man für einen aktiven Urlaub braucht: Ein Radwegenetz von 920 Kilometern lädt dazu ein, sich den Fahrtwind ausgiebig um die Nase wehen zu lassen. Sie müssen noch nicht mal Ihren eigenen Drahtesel im Gepäck haben, denn das Hotel verleiht Mountain- und Citybikes kostenlos.


Auch mit Rucksäcken und Nordic-Walking-Stöcken kann man sich an der Rezeption ausstatten lassen und dann von der Tegelberg Talstation über den Schutzengelweg hinauf zur hoteleigenen Rohrkopfhütte wandern. Die Brotzeit auf 1.320 Höhenmetern mit einem Panorama über Berge, Schlösser und Seen, ist sogar beim Hotelpreis inklusive. 

Wer von so viel Aktivität eine Verschnaufpause braucht, der findet im 1.000 Quadratmeter großen Wellness-Bereich bestimmt seinen ganz persönlichen Lieblings-Relax-Ort. Die Panoramasauna zum Beispiel. Denn die bietet einen Blick auf... – na, Sie wissen schon.

Infos: www.hotelruebezahl.de

5. "Panoramahotel Alpin Spa" in Oberjoch (Bayern)

Ein perfekter Tag im "Panoramahotel Alpin Spa" in bayerischen Oberjoch sieht so aus: Richtig lange in einem der gemütlich-schicken Zimmer oder Suiten (ab 130 Euro pro Person und Nacht) ausschlafen, sich in aller Ruhe das riesige Frühstücksbuffet rauf und runter essen und sich an der Küchenstation ein Omelette oder einen Pancake frisch backen lassen. Anschließend bringt einen Hans, ein über 70-jähriges Wanderführer-Original, sicher auf den Berg – im Winter sogar mit Schneeschuhen. Oben gibt's heißen Tee und versaute Witze. 

Nach so viel frischer Luft hat man sich ausgiebiges Relaxen im 3000-Quadratmeter-Spa redlich verdient. Männer-Highlight: Slibowitz-Aufguss in der Blockhütten-Sauna. Danach ein blitzschnelles Untertauchen im Outdoor-Tauchbecken – von dem man bei kalten Temperaturen erst einmal eine dünne Eisschicht wegklopfen muss. Einmalig erfrischend! Spätestens wenn man sich danach noch eine Silberquarzit-Ursteinmassage mit erwärmten Steinen gönnt, hat man den stressigen Alltag komplett vergessen.

So viel Entspannung macht hungrig: Freitags baut das Hotelpersonal abends ein großes Themenbuffet auf – steht zum Beispiel skandinavischer Abend auf dem Programm, kann man Nordisch-Exotisches wie Elch- oder Rentierfleisch probieren. An den übrigen Tagen wird ein leckeres 5-Gänge-Menü serviert, dass man am besten mit einem Digestif (riesige Auswahl!) abrundet. Danach noch auf einen Absacker an die Bar, wo man Stunden mit dem Studieren der Cocktail-Karte verbringen kann, während auf dem XL-Flatscreen alle wichtigen Sportereignisse live übertragen werden. Klingt nach einem richtigen Männertag, oder?

Infos: www.panoramahotel-oberjoch.de

6. "Karawankenhof" in Villach (Österreich)

Was für ein Gebäude! Die Architektur des "Karawankenhofs" im österreichischen Villach ist spektakulär. Das Hotel im Dreiländereck Österreich-Slowenien-Italien ist an die Kärten Therme angeschlossen, die man über einen "Bademantelgang" erreicht, ohne nach draußen zu müssen. Klare Formen, kein Chi-Chi: Im "Karawankenhof" (ab 114 Euro pro Person und Nacht) können sich sogar die Augen entspannen.

Seifenbürsten-Massage im Hammam oder Action auf einer der drei spektakulären Wasserrutschen, Panorama-Whirlpool oder Kraulen im 25-Meter-Sportbecken: Auf vier Ebenen und 11.000 Quadratmetern finden mit Sicherheit sowohl Ihre Liebste, als auch Sie genau das, auf was sie gerade Lust haben.

Wer sich noch mehr verausgaben möchte, dem steht als Hotelgast kostenlos der bestens ausgestattete Fitnessclub und ein tägliches Kursprogramm zur Verfügung. Außerdem werden Sportarten aller Art, wie Mountainbiken, Golfen, Skifahren, Tennis und Wandern, angeboten. Ein Wellnessurlaub muss also nicht langweilig sein. 

Infos: www.karawankenhof.com

7. "Das Kronthaler" in Achenkirch (Österreich)

Er fällt als erstes auf, wenn man "Das Kronthaler" am österreichischen Achensee betritt: der Duft. Im 2010 eröffneten Hotel wurden Unmengen an Zedernholz verbaut und das strömt einen so beruhigenden Geruch aus, dass man sich augenblicklich wohl fühlt. 

Wer hier eincheckt (ab 135 Euro pro Person und Nacht), bekommt das Rundum-Sorglos-Paket automatisch dazu: Man kann beinahe rund um die Uhr essen und trinken. Und das, ohne groß auf Etikette achten zu müssen: Mittags kann man im kuscheligen Bademantel aus dem Wellnessbereich ins Restaurant gehen und sich dort mit einem "Light Lunch" stärken.

Ebenfalls superpraktisch: Die Pisten des kleinen, aber feinen Skigebiet Christlum liegen direkt vor der Tür. Wer im Wedeln noch etwas Nachhilfe braucht: In der hoteleigenen Skischule stehen 30 Skilehrer für die Gäste zur Verfügung. Gegen den Muskelkater am nächsten Tag hilft ein besonderes Aufgussritual in der finnischen Sauna: In der Abkühlphase wird man mit Franzbrandwein abgerieben und anschließend gibt es einen Eisabrieb mit Crash Eis mit Zitrone. Die Wirkung ist einmalig. 

Infos: www.daskronthaler.com.

Autor: Angelika Zahn
Video – Alle Jahre wieder: Der Streit ums Reiseziel
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.