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Den Chef treffen in der Freizeit

Wie Sie peinliche Momente vermeiden

Den Chef in der Freizeit treffen: So bleiben Sie cool

Seinem Chef treffen und das auch noch in der Freizeit, kann ziemlich peinlich enden. Da ist souveränes Auftreten gefragt! Wir verraten Ihnen nützliche Tipps, wie Sie jedes private Zusammentreffen mit Ihrem Chef meistern können

Warum ist es oft so unangenehm, seinen Chef in der Freizeit zu treffen, wenn es doch bei den meisten Kollegen völlig in Ordnung ist? Gründe gibt es genug: Finden Sie keine gemeinsamen Gesprächsthemen, herrscht peinliches Schweigen. Das gibt für Sie unter Umständen Minuspunkte. Verstehen Sie sich hingegen zu gut, gelten Sie unter Ihren Kollegen schnell als Schleimer und Liebling des Chefs.

Doch die wahren Gefahrenquellen liegen in der Art der Freizeitgestaltung, bei der Sie Ihrem Chef über den Weg laufen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich auch aus der peinlichsten Situation noch herauswinden.

die Sauna

Dass der Besuch in einer Sauna nicht immer nur Spaß macht, ist nichts Neues. Allzu oft sieht man dort Opfer der eigenen Schwerkraft, Wildwuchsliebhaber und anderes, was in den Augen schmerzt. Doch ein Gutes hat die Sache: Es handelt sich um wildfremde Menschen, die Sie danach nie wieder sehen müssen. Doch was tun, wenn Sie über der behaarten Plautze plötzlich das Gesicht Ihres Chefs erkennen? Aufspringen und panisch wegrennen ist auf jeden Fall keine Option.

Vielmehr müssen Sie so tun, als sei Ihnen die Peinlichkeit dieses Momentes gar nicht bewusst: Strahlen Sie Selbstsicherheit aus und seien Sie freundlich. Um Ihre Nerven und die Ihres Chefs nicht über zu strapazieren, sollten Sie sich dennoch trotzdem nach einigen Minuten freundlich verabschieden: Man muss es ja nicht übertreiben mit der Toleranz.

das Fitnessstudio

Treffen Sie Ihren Chef in dem Fitnessstudio, in dem Sie selbst seit Jahren Mitglied sind, ist das zwar kein Grund zum Jubeln, aber auch kein Drama. Schließlich sind Sie beide dort, um Sport zu machen, und nicht, um Smalltalk zu führen. Gerade wenn Ihr Chef das Sportangebot nutzt, um sich das nahrhafte Kantinen-Essen von den Hüften zu strampeln, will er dabei höchstwahrscheinlich nicht gestört werden. Schließlich sind Zeugen unerwünscht, wenn man mit hochrotem Kopf auf dem Laufband steht.

Sollte Ihr Chef in Sachen Fitness mit Ihnen mithalten können, auch gut: In diesem Fall ist gegen gemeinsames Training hin und wieder nichts einzuwenden. Aber übertreiben Sie es nicht - als Sparring-Partner taugt der Chef mit Sicherheit nicht.

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die Kneipe

Sie sitzen nach Feierabend mit Ihrem wohlverdienten Bier in Ihrer Stammkneipe und plötzlich steht Ihr Chef Ihnen gegenüber. Das ist definitiv eine unschöne Situation, weil ungemütliche Fragen drohen: Ist die Präsentation schon fertig und wenn nein, warum sitzen Sie dann hier und machen keine Überstunden? Trinken Sie eigentlich häufiger? Wundert sich Ihre Frau nicht, wo Sie bleiben?

Das sind alles Fragen, die kein Mensch braucht, denen Sie aber leicht entgehen können: Ist Ihr Chef allein, laden Sie ihn auf einen Drink ein. So zeigen Sie, dass Ihnen die Situation nicht unangenehm ist und schaffen gleichzeitig Abstand zur Arbeit. Ist Ihr Chef in Begleitung, belassen Sie es bei einem freundlichen Gruß. Solange Sie ihn nicht in ein Gespräch verwickeln, wird er sich eher um seine Begleitung als um Sie kümmern.

der Strip-Club

Aus einer solchen Situation herauszukommen, ist die Königsdisziplin im Umgang mit dem Chef. Natürlich ist es unangenehm, vom Chef dabei ertappt zu werden, wie man Geldscheine in ein Höschen schiebt. Doch umgekehrt ist es für ihn noch schlimmer. Bevor Sie sich Gedanken darüber machen, was Ihr Chef von Ihnen denken könnte, überlegen Sie kurz, was die gesamte Firma in einem solchen Fall von Ihrem Chef halten wird. Zeigen Sie auf jeden Fall, dass Sie ihn erkannt haben - und Sie können sich sicher sein, dass niemals eine Menschenseele von Ihrem 'gemeinsamen' Strip-Club-Besuch erfahren wird.

Autor: Lena Kluth
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