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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Stil-Ikone Clive Owen

Was wir von dem Briten lernen können

Der Dezente

Willkommen im Club: Clive Owen. Er gilt als abgeklärt und allürenfrei. Verkleiden sollen sich andere. Er braucht nichts. Nur einen guten Anzug

Status 

Lässigster Lakoniker der Filmwelt seit Humphrey Bogart. Idealbesetzung für Gentlemen, Gangster, Schnüffler. Gilt als harter Kerl mit weichem Herz, das für den FC Liverpool schlägt („Ich liebe den Thrill, das Vom-Sitz-Hochspringen, den ganzen geilen Scheiß“), und als vollkommen allürenfrei.


Frauen 

Lernte seine Frau Sarah-Jane Fenton bereits an der Royal Academy of Dramatic Art kennen, als sie „Romeo und Julia“ spielten. Sie heirateten 1995, haben zwei Töchter und bislang keinen Stoff für Skandalblätter geliefert. Das Leben ist nicht immer so dramatisch wie bei Shakespeare.

Herausragende Leistung

Zählt zur Elite von Schauspielern, die es schaffen, anspruchsvolle Filme, aber auch Action-Blockbuster zu drehen. Gewann 2004 den Golden Globe und den British Academy Film Award für das Drama „Hautnah“. Hält nichts von überambitioniertem Method-Acting. „Ich denke über die Rolle nach, und damit hat es sich. Die Verinnerlichung passiert nebenbei, wenn ich zu Hause sitze, Eier brate oder meine Töchter zur Schule fahre.“

Und das können wir von ihm lernen

Nicht übertreiben. „Ich kann es nicht leiden, wenn Menschen zu viel versuchen, sei es in Sachen Kleidung, das Schauspielen oder egal, was.“ Wer kein Aufhebens um sein Äußeres macht und optisch möglichst mühelos vorn mitspielen will, macht es am besten so: „Ich trage tatsächlich immer Anzug.“ Zwei- oder Dreiknopf mit dezentem Revers, Hose mit Aufschlag, fertig.

Autor: Moritz Pontani
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