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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Stil-Ikone Russel Crowe

Was wir von dem Hollywood-Star lernen können

Der Eigensinnige

Willkommen im Club, Russell Crowe! Was den 52-jährigen Hollywood-Schauspieler zu einem der Größten seiner Zunft macht? Dass er sich nicht verstellen muss

Status 

Hollywoods Naturgewalt. Lebensecht selbst im abgründigsten Drama - als Schauspieler wie Regisseur (siehe: „Das Versprechen eines Lebens“, Kinostart 7. Mai). Daneben: Produzent, Musiker, Walk-of-Famer, Rugbyclub-Mitbesitzer. Ergo: „tough bastard“ (Regisseur Sam Raimi).

Frauen

Einige. Offiziell datete er Sängerin Jamie O’Neal, Jodie Foster und Model Erica Baxter. Inoffiziell fast jede Filmkollegin. 2003 bis 2012 Ehe mit Sängerin Danielle Spencer (seither zwei Kinder).

Herausragende Leistung

Auch ohne Auszeichnung wären sein „Gladiator“ (Oscar im Jahr 2000) und seine Darstellung des Nobelpreisträgers John F. Nash in „A Beautiful Mind“ (Golden Globe 2001) Höhepunkte der Filmgeschichte. Und das fast ganz ohne Imagepflege und Schöngeisterei. Allein zwischen 1999 und 2005 war Crowe an mindestens fünf gewaltsamen Ausei-nandersetzungen beteiligt.

Und das können wir von ihm lernen

Sich ausleben. Naturwuchs zeigen. Zum Beispiel beim Thema Rasur. Ra- was? So wie der kantige Neuseeländer tut, was er will, so lässt er auch seinem Bart jede Freiheit. Mal länger. Mal kürzer. Mal ist er einfach unrasiert. Während jetzt viele in Hipster-Manier mit hingestylten Vollbärten auf Mann machen, macht Russell Crowe immer nur einen auf Russell Crowe. Das ist einerseits sehr bequem, zum Beispiel morgens im Bad. Andererseits verlangt solche Trend-Resistenz ein wirklich gesundes Selbstbewusstsein. Und darauf kommt’s doch an, oder?

Autor: Moritz Pontani
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