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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Stil-Ikone Giorgio Armani

Was wir von dem Designer lernen können

Der Purist

Willkommen im Stilclub, Giorgio Armani! Als Freund der fließenden Linien hob er die simple Lässigkeit in den Olymp der Mode. Sieger nach Coolness und Alltagstauglichkeit: sein dunkelblaues T-Shirt

Status

Jahrhundert-Designer. Stilpapst. Basketballteam-Besitzer. Inter-Fan. Multimilliardär: 2013 war es eine Sechs vor neun Nullen. Angeblich detailbesessen und kompromisslos - aber, hey, wer ist das nicht? Gilt als Arbeitstier und anerkannter Modephilosoph mit Hang zum Essenziellen: „Eleganz heißt nicht, ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben.“

Frauen

Beglückt seit fast 40 Jahren Zigtausende rund um den Globus: mit Kleidern, Sonnenbrillen, Taschen, Düften, Uhren, Blumen, Wellnessoasen, Konfitüren und allem, was ihnen lieb und teuer ist - in 750 Stores in über 40 Ländern. Was soll man da sagen? Der Mann weiß offenbar, was Frauen wollen.

Herausragende Leistung

Machte Minimalismus populär. „Das Geheimnis meines Erfolgs sehe ich darin, dass ich über all die Jahre Produkte schuf, die logisch, erfindungsreich, aber auch an den Bedürfnissen der Leute orientiert waren.“ Nennt sich selbst „Stylist ohne Farbe“, gilt aber als Erfinder des Greige, des Mix aus Grau und Beige.

Und das können wir von ihm lernen

Stringenz. Verfolgt seinen Armani-Code seit 1975, dem Beginn seiner Karriere: zeitlos elegante Mode. Für ihn selbst steckt sie in einem simplen blauen T-Shirt. Er besitzt davon gleich mehrere hundert. Warum? „Weil ich glaube, dass es mir steht.“ Er weiß also: Wenn etwas gut ist, sollte man besser mehr davon haben. Und: Man braucht keinen Anzug, um als CEO und alleiniger Eigentümer eines Multimillionen-Konzerns eine gute Figur zu machen.

Autor: Moritz Pontani
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