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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Stil-Ikone José Mourinho

Was wir von der Trainerlegende lernen können

Der Spezielle

Willkommen im Stilclub: José Mourinho. Wir sind, ganz wie der Portugiese, ehrlich: Als Trainer kann man ihn mögen, muss man aber nicht. Als Stilvorbild aber unbedingt, vor allem im dunklen Anzug

Status

Reizfigur. Schlitzohr. Einer der erfolgreichsten Fußballtrainer seiner Generation. Katholik, Kontrollfreak. Dramatiker, der neben dem Spielfeld gern größere Geschichten schreibt als seine Kicker auf dem Platz. Der Doktor honoris causa gilt als unerschrocken, direkt und loyal - zu seinem Team ebenso wie zu sich selbst: „Ich bin José Mourinho, und ich verändere mich nicht.“

Frauen 

Begnügt sich in dieser Hinsicht mit nur einer Trophäe: Seine Ehefrau, Matilde „Tami“ Faria, traf er bereits als Teenager in Setœbal, Portugal. Sie sind seit 1989 verheiratet und haben zwei Kinder.

Herausragende Leistung

Gewann seit 2002 20 Pokale in vier Ländern (Portugal, England, Italien, Spanien). Hat dabei sechs Sprachen gelernt. Arbeitet angeblich pro Tag 16 Stunden. Gilt als Motivations- und Führungssgenie, weil er wie kein Zweiter mit den Spielern ein besonderes Verhältnis pflegt. Wie? „Ich bin einfach ich, einfach ehrlich. Und ich verschicke keine SMS.“

Und das können wir von ihm lernen

Defensiv spielen und trotzdem gewinnen. Seine Mannschaften glänzen nicht durch Show oder Offensivspektakel. Genauso hält es der Portugiese mit der Mode: ein dunkler Anzug, ein Hemd und elegantes Schuhwerk, fertig ist ein dezenter, eleganter Auftritt - der aber vor Chuzpe nur so strotzt. Genau diese Mischung macht ihn so unnachahmlich, wie er selbst weiß: „Bitte halten Sie mich nicht für arrogant, aber ich denke, ich bin etwas Besonderes.“

Autor: Moritz Pontani
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