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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

In der „White Hell“ mit Nokian Tyres

Unser Playboy-Journeyman Florian Roser hatte die eisige Gelegenheit in Finnland bei zweistelligen Minusgraden durch die nordische Wildnis zu brettern. Das ließ er sich natürlich nicht nehmen. Neben Aufnahmen der winterlichen Schönheit Finnlands und Fahrten auf den gigantischen Eisflächen der "White Hell", verrät er uns auch, was Huskies mit Winterreifen gemeinsam haben. 

Ein Auto hat vier Räder – und damit auch an genau vier Stellen eine Verbindung zum Untergrund. Über diese vier Stellen muss die Kraft übertragen, aber auch die Kontrolle behalten werden. Eine dementsprechend große Bedeutung haben die Reifen.

Verrückt eigentlich, dass es die Winterreifenpflicht in Deutschland da erst seit acht Jahren gibt. Vorher war es jedem selbst überlassen – und manch ein „Sparfuchs“ dann eben gefährlich unterwegs. Doch was macht einen Winterreifen aus? Ich bin in den hohen Norden gereist, um mir das von den Profis erklären zu lassen.

Reifen für Extrembedingungen

Unser Flieger landet auf einem riesigen weißen Feld, das Flughafengebäude ist nicht viel mehr als eine Hütte. Hier in Ivalo, weit nördlich des Polarkreises, versteht man unter Winter noch etwas anderes, als im meist gemäßigten Deutschland. Hier steht das Minus monatelang und Extreme von -30°C sind keine Ausnahme. Hier braucht man richtig gute Winterreifen.

Aus diesem Grund schuf Nokian Tyres hier auch die „White Hell“. Der finnische Reifenhersteller sitzt zwar eigentlich unweit der Hauptstadt im Süden des Landes, doch für Tests unter Extrembedingungen wurde in Ivalo ein Zentrum geschaffen, das für viele andere als Vorbild dient.

Auf Schnee, aber auch spiegelglattem Eis werden hier Längs- und Querbeschleunigung, Bremsverhalten und viele weitere Parameter gemessen – immer mit dem Ziel, den idealen Winterreifen zu erschaffen. Ob für arktische Bedingungen oder auch den Münchner SUV, der sicher zum Skifahren in die Alpen möchte: Nokian Tyres feilt am passenden Reifen.


Sogar der Laie spürt den Unterschied

Ich bin weder Reifentester noch Rennfahrer. Und dennoch spüre ich auf ausgiebigen Testfahrten in der „White Hell“, aber auch auf öffentlichen Straßen, was da so abgeht in Sachen Grip. Der absolute Augenöffner: Brems- und Beschleunigungstests auf blankem Eis. Hier werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Reifen sehr deutlich.


Nun sind die Reifen mit Spikes, mit denen wir im Audi RS4 driftend unsere Runden drehen können, nicht für heimische Straßen geeignet. Das ein oder andere Produkt von Nokian Tyres aber durchaus und ich habe nun definitiv verstanden, welche Bedeutung für Leib und Leben ein guter Winterreifen hat.


Sauna, Polarlicht, Husky

Und dann fahren sie auf, die Finnen. Nach erfolgreichem Reifentest kann ich im Stundentakt Punkte von meiner Bucket-List streichen: Der echte finnische Saunagang mit anschließendem Bad im Eissee – check! Polarlichter, die mir Gänsehaut auf die Arme zauberten – jetzt erledigt. Auf dem Hundeschlitten den Huskies hinterher durch nordische Wälder – auch das habe ich nun erlebt.

Nun hat so ein Husky keine vier Räder – aber sehr wohl vier Pfoten, ausgestattet mit dem notwendigen Profil. Wenn man es so möchte, dann sogar mit Spikes in Form von Krallen. Auf jeden Fall ziehen mich die Hunde, die sich bei eisigen Temperaturen pudelwohl fühlen, mit unglaublicher Kraft und Präzision durch Eis und Schnee. Der Husky muss dank Mutter Natur nicht mit Sommerreifen in den Schnee – und wir sollten das auch nicht tun.

Autor: Playboy Redaktion, Playboy Deutschland
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