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Die Nymphomanin: Gibt es sie wirklich?

Nimmersatte Frauen, die wirklich immer Lust auf Sex haben - eine Traumvorstellung vieler Männer. Doch gibt es die Nymphomanin wirklich?

Bereits 1989 schätze Patrick J. Carnes, Direktor der Therapieklinik Meadows in Arizona/USA, in seiner Studie „Wenn Sex zur Sucht wird" sechs Prozent der Menschen als sexsüchtig ein. 75 Prozent davon sind Männer. Als Hypersexualität bezeichnet man diese ständige Jagd nach Sexpartnern und dem nächsten Orgasmus. Bei Männern sagt man auch "Don-Juanismus" dazu, bei Frauen Nymphomanie. Doch woher kommt der Begriff Nymphomanin?

Daher kommt der Begriff Nymphomanin

Nymphomanie kommt vom altgriechischen „nymphe" (Braut) und manía (Wahnsinn, Raserei) und ist, laut Wikipedia, die Bezeichnung für ein übermäßig gesteigertes Verlangen von Frauen nach möglichst viel Geschlechtsverkehr. Meistens geht damit ein häufiger Partnerwechsel einher. In der Geschichte tauchen häufig angeblich nymphomane Frauen auf. Zum Beispiel Katharina die Große. Die russische Zarin (1762–1796) galt als unersättlich, ihre sexuelle Gier kannte angeblich keine Grenzen.

Wie viel Sex ist normal?

Wann ist eine Frau Nymphomanin und wann hat sie einfach nur viel Lust auf Sex? Heute wird der Begriff meist inflationär - und oft abwertend - für Frauen benutzt, die sehr offen mit ihrer Sexualität umgehen. Dabei ist Nymphomanie eine psychische Erkrankung und wird von den Betroffenen als lebenseinschränkend empfunden. Die Betroffenen sind getrieben von der Suche nach Befriedigung. Sex bestimmt ihr ganzes Denken und Handeln. Der Geschlechtsverkehr beziehungsweise die Masturbation hat aber nichts mit Spaß, Intimität oder Liebe zu tun, sondern wird einzig und allein dazu benutzt, das Gefühl von Minderwertigkeit und die innere Leere zu verdrängen. Was nur für kurze Zeit gelingt. 

Das sind die Gründe für Nymphonanie

Ärzte und Psychologen haben noch immer Schwierigkeiten, die Gründe für Nymphomanie zu ergründen. In der Diskussion sind genetische Veranlagung und auch das Verarbeiten von kindlichen Missbrauchserfahrungen. Was auffällt ist: Ein großer Teil der von Sexsucht Betroffenen stammt aus Familien in der andere Suchtfälle, wie zum Beispiel Drogensucht oder Alkoholismus, vorkommen. Viele Nymphomaninnen versuchen durch Sex, die Zärtlichkeit zu finden, die sie als Kind vermisst haben. 

Eine Nymphomanin hat nicht immer einen Orgasmus

Eine Nymphomanin ist zwar auf der ständigen Jagd nach sexueller Befriedigung - erlangen tut sie die aber selten. Sie ist oft nicht in der Lage zum Orgasmus zu kommen und sucht nach dem einen Mann, der ihr endlich die Erfüllung im Bett geben kann. Emotionen investiert sie in ihre Bettbekanntschaften meist keine. Bringt es der Geliebte nicht, wird er postwendend wieder aus ihrem Leben verbannt. Nach dieser Erklärung haben Sie den Männertraum von einer Nymphomanin wahrscheinlich ausgeträumt. Freuen Sie sich lieber darüber, wenn Sie eine Partnerin haben, die ab und an wirklich Lust auf Sex hat - und Sie dazu sogar noch liebt ...

Autor: Felix Lenbach
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