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Sonnenbrille

Welches Modell gehört auf welchen Kopf?

Die Sonnenbrille: Welches Modell gehört auf welchen Kopf?

Runder Kopf, runde Sonnenbrille; breiter Kopf, breite Sonnenbrille: Das klingt zwar logisch, stimmt aber nicht. Und wie vermeiden Sie Ihre persönliche Sonnenfinsternis? Der Berater erklärt, welche Sonnenbrille auf welchen Kopf gehört.

Wenn der Charakter der Sonnenbrille stimmt, dann steht Ihrem Charakterkopf fast nichts mehr im Wege. Außer die Form. Die muss passen. Sonst wird aus dem Charakterkopf zumindest optisch ein echter Dummkopf. Da eine gute Sonnenbrille eine kleine Investition ist, wäre es schade, wenn Sie die Sonnenbrille einmal tragen, um sie anschließend mit einem Dutzend anderer Fehlkäufe im Schrank zu verstecken. Hier ein kleiner Überblick, was auf Ihren Kopf passt und was nicht.

Sonnenbrille: rechteckige Kopfform

Der europäische Durchschnittskopf ist ein Rechteck. Was ihn ausmacht ist eine ausgeprägte Kieferpartie, eine breite Stirn und auffällige Wangenknochen. Will heißen: Ein markantes Gesicht ist sein Markenzeichen. Damit das Antlitz etwas freundlicher wirkt, nimmt eine ovale Sonenbrille die Strenge. Je dünner der Rahmen, desto freundlicher wird es.

Sonnenbrille: herzförmige Kopfform

Wenn Ihr Gesicht zum Kinn hin immer länger und schmaler wird, haben Sie einen Kopf mit Herz. Klingt gut, ist gut. Deshalb brauchen Sie eine runde, filigrane Brillenfassung, die das spitze Dreieck in Ihrem Gesicht ausgleicht und die schmalen Wangen optisch ein wenig auffüllt.

Sonnenbrille: runde Kopfform

Runde Köpfe, wie der von Schauspieler Danny DeVito, wirken oft breit und kurz. Deshalb sollte die Sonenbrille das Gesicht optisch nach unten in die Länge ziehen. Die Lösung: Gegensätze ziehen sich an - und daher passen zum runden Kopf am besten kantige, aber schmale Brillen. Idealerweise silberfarben. Dunkle Farben machen das Gesicht düster.

Sonnenbrille: ovale Kopfform

Eine moderne rechteckige Sonenbrille steht dem ovalen Gesicht perfekt. Da das Gesicht mehr Länge als Breite hat, braucht es Kanten. Das heißt nicht, dass sie zu ausgefallenen oder verrückten Modellen greifen sollen. Das Gestell darf ruhig zurückhaltend sein. Aber: Eine ausladende Kante an den Seiten muss sein. Die dehnt das Gesicht. Also, nicht kaufen und dann denken, sondern erst lesen und dann kaufen. Dann kommt Ihre Sonnenbrille auch die nächsten Jahre noch zum Einsatz.

Autor: Daniel Hilz
Playmate Steffy Balk und die Ausgabe 01
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