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Formel E

10 Fakten über die Elektro-Rennserie

Diese 10 Dinge müssen Sie über die Formel E wissen

Die Autos, die Fahrer, die Strecken – alles über die modernste Rennserie der Welt: die Formel E.

1. Der Rennmodus

Anders als in der Formel 1 findet in der Formel E alles an einem Renntag statt: morgens das Training, vormittags das Qualifying und nachmittags das Rennen. Als Strecken dienen Stadtkurse in Metropolen wie Peking, Berlin, Moskau, Miami oder London.
 

2. Vergleich Formel 1/Formel E


3. Zwei Autos pro Fahrer

Für die 20 Fahrer der 10 Teams kommen 40 Autos zum Einsatz. Warum? Weil die Piloten nach der Hälfte der 40 zu fahrenden Runden an die Box kommen und in ein aufgeladenes Auto mit frischer Batterie wechseln.
 

4. Einheitsauto

Etliche Firmen sind am „Spark-Renault SRT_01E“ beteiligt, welches alle Teams im Premierenjahr nutzen. Welche das sind, sehen Sie hier:


5. Großer Kritiker

Formel-1-Pilot Sebastian Vettel hält nicht viel von der Formel E: „Ich denke nicht, dass das die Zukunft ist. Die Leute kommen zu uns, um die Formel 1 zu spüren – und es gibt nicht viel zu spüren, wenn ein Auto an dir vorbeifährt und du nichts anderes als den Wind hörst.“
 

6. Berühmte Söhne (und ein Neffe)

Deutsche Fahrer gibt es zwei: Nick Heidfeld und Daniel Abt, mit 22 jüngster Pilot im Feld. Drei der Fahrer haben berühmte Namen.


7. Prominenter Teambesitzer

Hollywood-Star Leonardo DiCaprio ist Mitbegründer des Venturi-Teams, für das auch Nick Heidfeld fährt. Seine Beweggründe? Der Schauspieler ist als umweltbewusster Mensch bekannt, hofft durch die Rennserie auf neue Ideen für Elektroautos: „Die Zukunft unseres Planeten hängt von unserer Bereitschaft ab, wirtschaftliche und umweltfreundliche Fahrzeuge zu benutzen.“
 

8. Drogendelikt

Nach dem zweiten Rennen hatte die Formel E schon ihren ersten Skandal: Der Franzose Franck Montagny wurde im malaysischen Putrajaya positiv auf Kokain getestet, nachdem er Nick Heidfeld zuvor rücksichtslos in die Bande gedrückt hatte. Der 36-Jährige gab seinen Fehler zu: „Ich schäme mich.“

9. Fan-Boost

Fans sollen die Fahrer am Wochenende in Berlin nicht nur anfeuern, sondern können auch direkt Einfluss auf das Rennen nehmen. Die drei Fahrer, die bei einem Internetvoting am meisten Stimmen sammeln, bekommen im Rennen einmalig für fünf Sekunden 40,5 Extra-PS. Wäre doch gelacht, wenn das in Berlin nicht die beiden Deutschen wären.

Hier für Daniel Abt und Nick Heidfeld abstimmen!

10. Favoriten

Spannung ist garantiert: Die Ex-F1-Piloten Sébastian Buemi und Lucas di Grassi liegen an der Spitze der Fahrerwertung derzeit nur fünf Zähler auseinander. Nick Heidfeld ist Achter.
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