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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Schuhe

Diese vier Paar sollte jeder Mann haben

Diese vier Paar Schuhe gehören in jeden Schrank

Wie viele Paar Schuhe braucht ein Mann eigentlich? Mit nur zwei Paar wirkt er rückschrittlich, alles über 10 wirkt wie bei "Sex and the City". Der Berater hat fünf Basispaare zusammengestellt, mit denen jeder Mann für alle Situationen gerüstet ist.

Die Krönung jedes Schuhsortiments: Der schwarze Schnürer, ein eleganter Derby, ist in gehobenen beruflichen Positionen und zu feierlichen Anlässen angeraten. Auch stehen Sie in diesem Schuh jede Familienkrise durch – Hochzeit, Todesfall oder wenn die Schwiegereltern zum offiziösen Friedensmahl laden. Je dunkler und glatter die Oberfläche, desto eleganter und formeller das Modell sowie potenzieller Anlass. Trotzdem bequem, vor allem für Männer mit hohem Span: die offene Schnürung, weil sich der Abstand zwischen den beiden Seitenteilen individuell einstellen lässt.

1. Der Derby: die elegantere Version des Sneakers

Das Statement für fast jede Gelegenheit: Offen geschnürt, modern mit nur drei Schnürsenkellöchern und gern auch mal blau wie hier, ist der lässige Derby im Grunde die elegantere Version des Sneakers. Er ist zum Kater-Brunch, zum Rockkonzert, aber auch für die Arbeit geeignet, es sei denn, Sie sind Banker oder Unternehmensberater. Was diesen Derby mehr casual als den schwarzen Schnürer macht, ist das Fehlen von Mustern und Nähten. Ohne diesen Zierrat ist der Schuh nicht so eindeutig zu kategorisieren – und deshalb so vielseitig einsetzbar.

2. Die Sneakers: Leichtgewicht für die Freizeit

Der Urlauber: Blanke Männerzehen – und damit jede Form von Flip-Flops – sind in der Öffentlichkeit unschön anzusehen. Oder gehen Sie regelmäßig zur Pediküre? Eben. Also, auch wenn es heiß wird, dürfen es an Ihrem Fuß nur Sneakers sein. Dieses Leicht­gewicht sollte allerdings nicht mit einem Sportschuh verwechselt werden. Es handelt sich um einen Alltagsschuh, der zu nichts zwingend nütze ist. So wie ein freier Tag, sehr sympathisch! James Dean machte ihn in den 50ern populär. Seitdem gilt er in der Freizeit als leiser Sieger über den lauten Ledersohlenschuh.

3. Der Wanderschuh: Qualität hat oberste Priorität

Ein Schuh wie ein Panzer: Gerade unter hoher Belastung will keiner aufgescheuerte Stellen und Blasen am Fuß haben, weshalb Qualität gerade bei Wetter- und Wanderschuhen oberste Priorität haben sollte. Dazu gehört auch ein genagelter Absatz, der macht sich nur schwer selbstständig. Und auch die Sohle sollte, wie hier, dreifach mit gewachstem Leinenfaden vernäht sein. Mehrere Metallösen am Schaft erlauben ein schnelles Öffnen und Schließen, falls die Füße nach einem langen Wintertag draußen doch mal schnell unter die Heizung müssen.

4. Der Brogue: Business-Schuh mit Lochung

Die Alternative zum Eleganten: Kennzeichen des Brogues ist ein Lochmuster, das die Nähte verziert – und die Vorderkappe: Diese sogenannte Rosette vorn und der Braunton des Leders machen ihn etwas weniger vornehm als den schwarzen Schnürer. Trotzdem gilt der Brogue auch als Business-Schuh, vor allem wie hier mit geschlossener Schnürung. Er darf aber auch Patina ansetzen. Ursprünglich trugen ihn schottische Hirten, und die Lochung diente dazu, in sumpfigem Gelände das Wasser herauslaufen zu lassen. Daher gilt: je mehr Perforation, desto derber der Schuh.

 
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