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9 Fakten übers Rotlicht

Das sollten Sie unbedingt wissen

Ein kleiner Prostitutions-Guide

Das Geschäft mit der Lust boomt in Deutschland. Doch bevor Sie sich zum „netten Zeitvertreib“ in einem Bordell vergnügen, sollte Sie diese Fakten auf jeden Fall kennen...

Welcher Mann sehnt sich nicht hin und wieder nach einem vollkommen unverbindlichen Zeitvertreib?! Bordelle sind in Deutschland nicht umsonst so beliebt, denn sie bieten Ihnen all das und noch mehr. Sie können langhegte Sehnsüchte ausleben, für die Sie sich im heimischen Schlafzimmer nur rechtfertigen müssen. Sie können sorglos entspannen und Stress abbauen, ohne sich von ihrer Partnerin vorwerfen lassen zu müssen, dass sie zu kurz kommt. Was, Sie sträuben Sich trotz dieser unschlagbaren Argumente immer noch, weil Sie Angst haben, Ihre Partnerin zu hintergehen?! Machen Sie sich keine Sorge, denn die Unverbindlichkeit eines Bordells gefährdet Ihre Ehe keineswegs. Gut, solange Sie Ihnen nicht auf die Schliche kommt...

die wichtigsten Rotlicht-Fakten Im Überblick:

1. Rocker sieht man häufiger auf gut gepflegten Harleys als an Türen gut gepflegter Bordelle. Auch der Zahlungsmodus gibt einen Hinweis darauf, ob ein Bordell seriös ist. Bezahlt wird nämlich im Normalfall immer hinterher. Weitere Indizen sind selbstverständlich das äußere Erscheinungsbild der Damen, die Hygiene des Bordells und die Einrichtung.

2. Als Gentleman gibt man selbstverständlich auch im Bordell Trinkgeld – üblich sind 10 bis 20 Prozent.

3. §1 des deutschen Prostitutionsgesetztes (ProstG) besagt: „Sind sexuelle Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt vorgenommen worden, so begründet diese Vereinbarung eine rechtswirksame Forderung.“

4. Mit 244 Prostituierten je 100.000 Einwohner hat Augsburg/Bayern die höchste Dichte an Amüsierdamen in Deutschland. Damit liegt die Stadt um mehr als das Doppelte über dem deutschen Durchschnitt (120 je 100.000 Einwohner)

5. Wem Sie von Ihrem Bordellbesuch erzählen sollten?

Manchmal: den Kumpels
Immer: dem eigenen Spiegelbild
Nie: dem Scheidungsanwalt der Frau

6. 24% der deutschen Männer haben laut unserer Umfrage schon einmal für Sex bezahlt. Der Grund hierfür ist simple: Man ist dort anonym und kann sein, wie man ist. 

7. Fairness statt Flatrate: Ein Gentleman vergnügt sich nicht auf Kosten Ausgebeuteter!

8. Küssen ist okay, wenn Sie es im Voraus vereinbart haben.

9. 2000 Dollar verdiente Natalie McLennan, das teuerste Escort-Girl Manhattans, pro Stunde.

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