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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

10 Fakten über den Playboy-Bunny

Hätten Sie alle gewusst?

10 Dinge, die Sie noch nicht über Playboy-Bunny wussten

Was wäre Ostern ohne Hasen? Und wer könnte diesen Anlass ernster nehmen als wir? Schließlich repräsentiert uns der Bunny seit mehr als 60 Jahren. Hier kommen 10 Dinge, die Sie über unsere(n) Hasen bestimmt noch nicht wussten

1. Vom Hirsch zum Hasen

Es hätte wenig gefehlt, und den Playboy hätte es nie gegeben. Zumindest nicht so, wie wir ihn kennen. Ursprünglich sollte das Magazin "Stag Party" (Junggesellenabschied bzw. Herrenabend) heißen, und den Titel sollte ein Hirsch ("Stag") zieren. Doch das "Stag"-Magazin drohte mit einer Klage. "In letzter Minute vor dem Drucktermin änderte ich den Namen", verriet Hugh Hefner später.

2. Der Hasen-Erfinder

Seit der zweiten Ausgabe bekam der neue Name dann auch ein Gesicht: den Hasenkopf mit Fliege, bis heute eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt. Entworfen hat den Arthur "Art" Paul, den Hef als ersten Art Director anheuerte. Der Herausgeber erklärte die Grundidee so: "Es erschien mir charmant, amüsant und richtig. Ich steckte ihn in einen Smoking, um ein wenig Raffinesse hinzuzufügen. So sah er unanständig und zugleich verspielt aus."

3. Der Cover-Hase

Auf unseren aktuellen Covern ist der Hase nicht immer zu sehen. In den ersten Jahren hoppelte er ständig über das Cover: mal als Zeichnung, mal als Collage.

4. Der Hase ist ein Mann

Ja, richtig gelesen. Das Symbol des verspielten Hasen war für Hugh Hefner immer eine männliche Figur.


5. Die Bunnys

Erst mit der Erfindung des Bunny-Kostüms am 29. Februar 1960 bekam das männliche Symbol ein echtes weibliches Pendant. In diesem Jahr eröffnete Hefner den ersten Playboy-Club – und machte die weiblichen Bediensteten zu seinen Markenbotschafterinnen. Es war die Geburtsstunde der Bunnys im Häschen-Kostüm. 2018 eröffnete in Manhattan ein neuer Playboy Club und auch dort durften die Bunnys nicht fehlen.

6. Die Kostüme

Es war Ilse Taurins, die damalige lettische Geliebte von Hefs Freund und Mitgeschäftsführer Victor Lownes, die sich das an das Playboy-Logo angelehnte Kostüm auf den Leib schneiderte – und Hefner damit letztendlich überzeugte. Denn ursprünglich plante Hef, seine Playmates in Negligés zu kleiden. Das Kostüm war zudem das erste, das ein US-Patent bekam.

7. Der Schneider

An den Entwurf von Ilse Taurins machte sich Hef noch einmal persönlich: Mit Stift und Schere. Er veränderte noch ein paar Details – fertig war das Ensemble aus Hasenohren, flauschig-samtenem Puschelschwanz und Manschetten. Dazu der Ausschnitt, aus dem die hochgepushten Brüste ragten. Die Arbeitsuniformen der Club-Hostessen ließ Hefner sich markenrechtlich schützen.


8. Die Stellenanzeige

Auf die Stellenanzeige mit dem Text: "Bunnys sind sexy, aber niemals billig und lüstern" bewarben sich mehr als 400 Frauen. Gesucht waren eigentlich nur 30 Bunnys. Übrig geblieben waren am Schluss jene mit einer leicht koketten "Girl-next-door"-Ausstrahlung und einem ordentlichen Schuss Sex-Appeal.

9. Falscher Hase

Auf dem Cover der allerersten deutschen Ausgabe 1972 hatte sich ein Fehler eingeschlichen: Der Bunny auf dem T-Shirt des Covergirls war falsch herum. Statt nach links schaute der Hase auf diesem Cover nach rechts.


10. Großer Hase

Auf den "Big Bunny" – seinen Luxus-Privatjet – war Hefner besonders stolz. Er hob am 17. Februar 1970 zum ersten Mal vom Chicago O'Hare Airport ab. Für die schwarze Lackierung des Jets vom Typ DC-9 ließ sich Hef eine Sondererlaubnis der Luftfahrtbehörde einholen. Extrascheinwerfer ließen nachts die Hasen auf dem Heck leuchten – jeder sollte sehen, wer da gerade einschwebt. Hefner nutzte den Jet vor allem für Flüge zwischen Chicago und L.A. Der endgültige Umzug in die Playboy-Mansion Los Angeles führte 1975 zum Verkauf des Bunny-Jets.

Autor: Playboy Redaktion, Playboy Deutschland
How to be a Bunny
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