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Frauen mit Kunstverständnis beeindrucken

Diese fünf Maler sollten Sie kennen

Frauen mit Kunstverständnis beeindrucken: Diese fünf Maler sollten Sie kennen

In der einen Minute sitzen Sie noch völlig entspannt mit Ihrer neuen Eroberung zusammen – und in der nächsten schlägt Sie ganz unbedarft vor, bei dem Wetter könnte man doch mal einen Streifzug durch die Museen der Stadt machen. Jetzt bloß keine Panik, der Berater macht Sie im Schnelldurchlauf zum Kunstkenner.

Warum Frauen so auf Kunst stehen? Man(n) weiß es nicht. Für die Männerwelt hängt in Museen allenfalls ein bisschen Gekritzel oder eben nur ein Bild. Bei Frauen ist das anders, die können stundenlang über gute Kunst fachsimpeln. Damit Sie nicht nur dumm danebenstehen, hier die wichtigsten Fakten über die fünf wichtigsten Maler:

Leonardo da Vinci (1452-1519)

So sehen seine Bilder für Sie aus: altbackene Porträts oder auch langweilige Bibelszenen – und nicht zu vergessen: das Männchen, das Ihre Krankenkassekarte ziert. Diese Gemälde müssen Sie kennen: Mona Lisa, Felsgrottenmadonna, Das letzte Abendmahl, Der vitruvianische Mensch. Das müssen Sie über Da Vinci wissen: Meister der Renaissance und Wissenschaftler. Setzte als erster Maler in seinen Werken Licht und Schatten ein, um Tiefe zu schaffen. Erfinder der Sfumato-Technik, mittels derer Umrisse leicht verschwommen wirken und so eine gewollte Unschärfe entsteht. Mit diesem Satz punkten Sie: „Mir gefällt die erste Fassung der Felsgrottenmadonna deutlich besser.“

Vincent van Gogh (1853-1890)

So sehen seine Bilder für Sie aus: Sie werden denken: „Das kenn ich vom Malen nach Zahlen meiner kleinen Schwester – bunt und irgendwie fleckig.“ Ach ja, und wenn Sie denken, das hängt doch bei meinem Arzt im Wartezimmer, könnte das ein Zeichen für einen Van Gogh sein. Diese Gemälde müssen Sie kennen: Nachtcafé und die Sonnenblumen-Serie. Das müssen Sie über Van Gogh wissen: Er gilt als Vertreter des (Post-)Impressionismus. Durch die intensive Farbverwendung in seinen Werken wollte er Stimmungen und Konflikte ausdrücken. So deuten Psychologen anhand seiner Bilder, in welcher Gemütsverfassung der Niederländer war. Außerdem war sein Stil schnell und spontan, was seinen Bilder Lebendigkeit, Intensität und Unmittelbarkeit vermittelt. Mit diesem Satz punkten Sie: „Vor allem die Werke aus seiner Arles-Phase beeindrucken mich.“

Wassily Kandinsky (1866-1944)

So sehen seine Bilder für Sie aus: Sie kommen sich vor wie im Matheunterricht – überall Kreise, Dreiecke und andere geometrische Formen – das sind wahre Kandinskys. Diese Gemälde müssen Sie kennen: Zarter Aufstieg, Kleine Freuden. Das müssen Sie über Kandinsky wissen: Der Russe gilt als Erfinder der abstrakten Malerei. In seinen Gemälden finden sich Kompositionen aus intensiven Farben und geometrischen Formen. So verband Kandinsky konkrete Farben mit Formen: Blau steht für den Kreis, Rot für das Quadrat und Gelb für das Dreieck. Mit diesem Satz punkten Sie: „Dass Franz Marc und Kandinsky zusammen gearbeitet haben, fällt mir immer wieder am Motiv der Pferde auf, die beide so schätzten.“

Pablo Picasso (1881-1973)

So sehen seine Bilder für Sie aus: Sie fragen sich, warum alles so eckig und in Stücke geschnitten wirkt? Dann stehen Sie vor einem Picasso! Diese Gemälde müssen Sie kennen:Guernica (Bürerkriegsszene) und Die weinende Frau. Das müssen Sie über Picasso wissen: Picasso gilt als Begründer des Kubismus. Bedeutet: In seinen Werken hat er versucht, die Kunst in Formen und Farben zu zerlegen. Neben seinen berühmten Gemälden hat Picasso auch viele Grafiken erschaffen, die statischer als seine Hauptwerke anmuten. Insider-Tipp: 1949 kreierte er für den Pariser Weltfriedenskongress als Markenzeichen eine weiße Taube, die zum Symbol für Frieden auf der ganzen Welt wurde. Mit diesem Satz punkten Sie: „Wusstest du, dass Picasso unterstellt wurde, die Mona Lisa geklaut zu haben?“

Andy Warhol (1928-1987)

So sehen seine Bilder für Sie aus: Schrill bunt, wie in den Farbtopf gefallen. Diese Gemälde müssen Sie kennen:Coloriertes Gemälde von Marylin Monroe. Das müssen Sie über Warhol wissen: Er gilt als Begründer des Pop-Art. Mit seinen Werken schaffte er eine Persiflage auf die Konsumgesellschaft. 1987 veröffentliche Warhol eine umstrittene Hommage an Leonardo da Vinci, indem er das letzte Abendmahl neu inszenierte. Mit diesem Satz punkten Sie:„Ich liebe vor allem seine Filme. Allen voran natürlich „The Chelsea Girls“.

Autor: Lena Iker
Malen mit Feuer - Flammenkünstler Steven Spazuk
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