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Gibt es Kugelblitze

Erfindung oder ein reales Phänomen?

Gibt es Kugelblitze tatsächlich?

Seit Jahrhunderten wird über sie berichtet – Beweise dafür gibt es jedoch keine. Sind Kugelblitze Erfindung oder ein reales Phänomen?

Ein belegtes Foto von einem Kugelblitz existiert bis heute nicht. Auch kein Film oder Spuren davon. Dennoch geht man – bei allem Skeptizismus – davon aus, dass es dieses Phänomen tatsächlich gibt. Zu weit verbreitet sind die Augenzeugenberichte, zu lange schon wird von den Kugelblitzen berichtet: Die erste schriftlich überlieferte Meldung stammt aus dem Jahr 1685, doch bereits in der Antike war das Mysterium bekannt. Das Einzige was jedoch – neben den Beweisen – fehlt, ist eine Erklärung.

Überall hat es schon Sichtungen von Kugelblitzen gegeben

In Dänemark heißt er „Kuglelyn“, in Ungarn „Gömbvillan“ und in Island „Urdarmani“: Völker, die bis zur Neuzeit keinerlei Kontakt miteinander hatten, haben unterschiedliche Bezeichnung für die Naturerscheinung – das spricht schon mal dagegen, dass sich hier eine Sage verbreitet hatte. Allerdings: Die Berichte über die mysteriöse Erscheinung unterscheiden sich sehr. Mal werden die Kugelblitze als elastische Bälle (von Golf- bis Fußballgröße) beschrieben, dann weiß, dann orange, dann blau. Mal sollen sie 60 Zentimeter über dem Boden schweben, dann wieder wie ein Derwisch durch den Raum sausen. Fast immer jedoch steht der Kugelblitz in Zusammenhang mit einem Gewitter – und soll keine Wärme ausstrahlen. Gesammelt hat die Beobachtungen über das Phänomen erstmals der deutsche Lehrer Walter Brand, der diese in seinem 1923 erschienenen Buch „Der Kugelblitz“ zusammenfasste.

Erklärungen gibt es bis heute keine

Der Lehrer Brand versuchte auch, den Stand der Wissenschaft und ihre Meinung über den Kugelblitz zu benennen. Doch damals wurden die Gelehrten ebenso wenig schlau aus dem mysteriösen Objekt. Bis heute ist es nicht gelungen, einen Kugelblitz unter Laborbedingungen befriedigend zu erzeugen. Die bis heute rund 20 Theorien – die einen mehr fundiert, die anderen weniger – zu seiner Entstehung reichen von (mikroskopisch kleinen) schwarzen Löchern bis zu Silizium-Verbindungen, die bei einem Blitzeinschlag aus dem Boden hoch geschleudert werden. An letztere Theorie scheint tatsächlich etwas dran zu sein: Silizium reagiert in Gasform mit Sauerstoff und gibt dabei Licht ab. Interessant sind auch die Versuche des japanischen Physikers Yoshihiko Ohtsuki, der mit Mikrowellen experimentierte und dabei leuchtende, schwebende Plasmabälle erzeugte. Zumindest scheint, da sich die Wissenschaft so ausdauernd mit dem Kugelblitz beschäftigt, seine Existenz als gesichert.

Autor: Klaus Mergel
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