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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

So geht Glücksspiel für echte Männer

Rien ne va plus

Rien ne va plus: So geht Glücksspiel für echte Männer

Sie brauchen Geld? Viel Geld? Und das am besten so schnell wie möglich? Dann nichts wie ab ins Casino. Denn dort kann man nicht nur Frauen aufreißen, sondern auch mächtig Kohle verdienen. Der Berater hat ein paar Tipps parat.

Bei uns ist Black Jack bekannt unter dem Namen 21 oder 17 und 4. Ziel des Spiels ist es, 21 Punkte, den so genannten Black Jack, auf der Hand zu halten oder diesem möglichst nahe zu kommen. Ganz einfach, oder? Damit sich Ihre Gewinnchancen vergrößern, sollten Sie ein Paar einfachen Strategien folgen: Hard Hands – Sie halten ein als eins gewertetes oder gar kein Ass auf der Hand – kaufen (hit) oder stehen bleiben (stay) ist die Frage. Und das hängt von der Hand des Dealers ab:

Der Dealer hält die sieben, acht, neun, zehn oder das ASS: Stay bei Hard 17, hit bei Hard 16.

Der Dealer hält die vier, fünf oder sechs: Stay ab Hard 12, hit bei Hard 11.

Der Dealer hält die drei oder zwei: Stay bei Hard 13, hit bei Hard 12.

Soft Hands - Sie halten ein elf Punkte zählendes Ass auf der Hand.

Hit: Bei Soft 18, mit insgesamt drei Karten.

Wenn der Dealer die neun, zehn oder das Ass hält. Bei Soft 17 aus drei oder mehr Karten.

Stay: Bei Soft 19.

Außerdem zu beachten: Gehen Sie keinen Bust ein, das bedeutet: Setzen Sie nicht darauf, dass der Dealer sich verkauft, denn hier stehen Ihre Gewinnchancen statistisch gesehen ziemlich schlecht. Eine Insurance (Versicherung gegen Black Jack des Dealers) ist nur dann sinnvoll, wenn der Dealer ein Ass hält. Falls Sie unter diesen Tipps das Kartenzählen vermissen: Vergessen Sie’s! Die von Edward Thorpin in seinem Bestseller „Beat the Dealer“ vorgestellte Methode ist heute absolut unpraktikabel: Die Casinos haben aufgerüstet – modernste Technik verhindert den Millionengewinn durchs Kartenzählen. Sorry Männer!

Texas Hold’em: Glücksspiel für Fortgeschrittene

Ok, ok, Texas Hold’em hängt dem ein oder anderen im Moment vielleicht schon zu den Ohren raus, aber diese Pokervariante ist nun mal eine der gängigsten und meistgespielten der Welt. Ob Sie den großen Coup landen können, hängt oft von Ihrer Starthand ab: Bei hohen Paaren bleiben Sie am Ball. Die Chancen auf einen Set (Drilling nach dem Flop) stehen bei 12%. Dieses Blatt müssen Sie aggressiv verteidigen. Gefahrfaktor: Gefährliches Board (zum Beispiel drei Farben einer Karte). Zwei mittlere oder kleine Paare auf der Hand zu haben, ist eine relativ gute Ausgangsposition bei sechs oder mehr Spielern, denn auch hier liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Set nach dem Flop bei 12%. Besitzen Sie zwei hohe Karten, ist dieses Blatt spielbar, aber nicht gut. Ein Beispiel wäre die berühmte Anna Kournikova, König/Zehn – sieht gut aus, gewinnt selten. Sind die beiden Karten jedoch von einer Farbe, liegt die Chance auf einen Flush (fünf Karten einer Farbe) immerhin noch bei 5,77%. Suited connectors nennt sich eine Starthand mit zwei gleichfarbigen aufeinander folgenden Karten. Tendenziell kann man sagen: Lassen Sie’s lieber sein. Die letzte Starthand ist die Hochtief-Variante. Hierbei hat der Spieler ein Ass oder König und eine niedrige Karte der gleichen Farbe auf der Hand. Bei weniger als sechs Spielern heißt es hier: Weiterspielen. Bei mehr als sechs Spielern steigen Sie lieber aus.

Roulette: Glücksspiel für Profis

Roulette ist die Königsdisziplin des Glücksspiels. Hat es Sie im Casino zu diesem Tisch gezogen, aufgepasst: Es gibt insgesamt vier Spielsysteme, mit denen die Gewinnwahrscheinlichkeit erhöht werden soll. Beim Martingale System setzt man auf die einfachen Chancen (Schwarz/Rot, Grade/Ungrade, Hoch/Tief) und verdoppelt seinen Einsatz nach jedem Verlust. Damit wird eine Vielzahl kleinerer Gewinne ermöglicht und große Verluste bleiben in der Regel aus. Eine Weiterentwicklung dieses Systems ist das D’Alembert-System. Hier setzt der Spieler zunächst immer den gleichen Einsatz, bis verloren wird. Dann wird der Einsatz verdoppelt, bis der nächste Gewinn folgt. Nach diesem halbiert man dann den Einsatz. Der Vorteil dieses Systems: Es lässt sich länger als das Martingale-System spielen und die Wahrscheinlichkeit, auf Dauer Gewinne zu erzielen, ist höher. Diesem Spielsystemen gegenüber stehen das Paroli und das Contre D’Alembert-System. Beim Paroli-System wird der Einsatz nach jedem Gewinn erhöht. Das ist zwar kapitalschonend, aber auf Dauer leider nicht gewinnbringend. Beim Contre D’Alembert wird der Einsatz nach jedem Gewinn erhöht und nach jedem Verlust verringert. Damit sind die Gewinnchancen zwar nicht größer, aber die Einsätze halten sich im Rahmen. Tatsächlich erhöht sich Ihr Gewinn in jedem Fall, wenn Sie:

  • ...französisches Roulette spielen, denn das beinhaltet nur eine 0
  • ...an ihrem Tisch die „La Partage Regel“ gilt, die besagt, dass beim Treffer von Null nur die Hälfte des Einsatzes an die Bank geht
  • ...in Casinos mit hohen Limits spielen, denn nur hier lassen sich Ihre Strategien perfekt verfolgen.

So! Strategie ausgewählt? Dann nichts wie ab ins nächste Casino, und nicht zu vergessen: VIEL GLÜCK!

Autor: Lena Iker
So bastelt man Sexspielzeug selbst
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