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Sind Indianer wirklich schwindelfrei?

Ein Gerücht, dass seit dem Bau der Wolkenkratzer in New York kursiert: Indianer arbeiteten zur Montage ohne Absicherung in 300 Meter Höhe, weil sie angeblich schwindelfrei sind. Der Berater klärt, ob das nur ein Mythos ist – oder tatsächlich die Wahrheit.

Was schon einmal richtig ist, ist, dass viele Hochhäuser in Nordamerika von Indianern gebaut wurden. Das rührt daher, weil eine kanadische Baufirma im Jahr 1886 eine Eisenbahnbrücke über den Sankt-Lorenz-Strom baute, der durch das Reservat von sechs Irokesen-Stämmen fließt. Die Ingenieure der Brücke sahen junge Mohawks mühelos auf den Konstruktionen herumklettern und baten sie um ihre Mithilfe. Seitdem sind Mohawk-Indianer in ganz Amerika gefragte Hochbauarbeiter. Aber stimmt es nun, dass sie schwindelfrei sind? Nein. Das sagt zumindest der Anthropologe Morris Freilich, der 1958 etliche Indianer in einer Studie befragte. Die Irokesen sind einfach wesentlich mutiger und geübter, wenn es um das Klettern in schwindelerregenden Höhen geht.

Autor: Tina Heindel
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