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Smartphone-Knigge

Neun Regeln für Büro und privates Umfeld

Diese Grundregeln gelten beim Umgang mit dem Smartphone

Ein Leben ohne Smartphone? Undenkbar! Doch Smartphones sind Segen und Fluch zugleich, und zwar nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch im ganz privaten Umfeld. Deshalb haben wir die wichtigsten Grundregeln im Umgang mit dem Smartphone für Büro, Öffentlichkeit und privaten Bereich zusammengestellt

Auch wenn uns das Smartphone die Möglichkeit gibt, ständig und überall zu telefonieren, immer und zu jeder Zeit erreichbar zu sein und aller Welt zu jedem Zeitpunkt sämtliche auch noch so uninteressante Details unseres Lebens mitzuteilen, so sollten Sie dennoch einige Grundregeln beachten.

Im Büro: Keine privaten Gespräche, Nachrichten oder Chats während der Arbeitszeit

Das Smartphone gilt als großer Arbeitszeitkiller, und das weiß auch Ihr Vorgesetzter. Deshalb sollten Sie Ihr Handy während der Arbeitszeit wirklich nur beruflich nutzen. Nichts ist so wichtig, als dass es nicht bis zur Mittagspause Zeit hätte.

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Im Büro: Kein Smartphone bei Konferenzen

Es gibt viele Jobs, in denen das Smartphone auch im Arbeitsalltag nicht wegzudenken ist. Dennoch: Es stört bei Besprechungen oder Konferenzen. Wenn Sie es unbedingt dabei haben müssen, weil Sie auf einen wichtigen Anruf warten, der keinen Aufschub duldet, dann entschuldigen Sie sich gleich zu Beginn dafür, stellen es zumindest auf lautlos und verlassen zum Telefonieren kurz den Raum. Gleichwohl sollten solche Telefonate die Ausnahme bleiben. Besser Sie rufen nach der Konferenz zurück.

Im Büro: Nutzen Sie Ihr Smartphone professionell

Nutzen Sie das Smartphone beruflich, dann nutzen Sie es auch professionell. Das fängt schon beim Annehmen eines Anrufes an; melden Sie sich mit vollem Namen und mit dem Namen der Firma. Wenn Sie Nachrichten verschicken, dann achten Sie auf Orthographie und Grammatik, wie Sie es auch bei einem Geschäftsbrief tun würden.

Hinterlassen Sie keine ewig langen Nachrichten auf der Mailbox eines Geschäftspartners, sondern sagen Sie nur klar und deutlich Ihren Namen und Ihr Anliegen. Ihre Telefonnummer für den Rückruf sollten Sie langsam sagen, so ersparen Sie Ihrem Gegenüber ein zigmaliges Abhören Ihrer Nachricht, wenn er die Nummer nicht richtig versteht.

In der Öffentlichkeit: Nehmen Sie Rücksicht

Bevor man im Zug oder am Flughafen sinnlos rumsitzt, kann man dank Smartphone schon mal einiges abarbeiten oder auch private Telefonate erledigen. Wenn Sie Telefonate führen wollen oder müssen, achten Sie auf eine angemessene Lautstärke, damit Sie die Mitreisenden nicht stören. Die wollen vielleicht lesen oder bereiten sich gerade auf ein wichtiges Meeting vor. Außerdem interessiert es niemanden, wie toll Ihre letzte Nacht war oder dass Sie gerade mal wieder Stress mit Ihrer Liebsten haben.

Und sollten Sie berufliche Telefonate führen, denken Sie daran, dass nicht alles, was da besprochen wird, für die Ohren der Öffentlichkeit bestimmt ist. Die Verschwiegenheitsklausel endet nicht an Ihrer Bürotür. Wenn Sie etwas erledigen wollen, dann beantworten Sie Emails, damit stören Sie niemanden.

in der Öffentlichkeit: Smartphone aus bei Veranstaltungen

Eigentlich selbstverständlich, und doch erlebt man es immer wieder: Im Theater oder Konzert klingelt ein Handy. Nicht nur dass es die Zuschauer stört, es ist auch eine Geringschätzung des Künstlers, der voll konzentriert sein will und somit komplett aus dem Konzept gebracht wird. Gleiches gilt für Kino oder bestimmte Sportveranstaltungen wie Tennis.

in der Öffentlichkeit: Smartphone aus oder lautlos im Lokal

Auch in Lokalen bleibt man vor den verschiedensten Klingeltönen nur selten verschont. Egal ob es sich um ein Geschäftsessen oder ein Date mit Ihrer Liebsten handelt: Das Handy hat weder auf dem Tisch etwas verloren, noch sollte es während des Abends klingeln. Es sei denn Sie sind Arzt im Notdienst, aber dann ist ein Lokal vielleicht nicht gerade der geeignete Ort, um auf den nächsten Einsatz zu warten.

Im privaten: Smartphone-Verbot im Schlafzimmer

Gleiches gilt fürs Schlafzimmer: Auch hier hat das Smartphone nichts verloren! Klingelt es während des Liebesaktes ist die Stimmung garantiert im Eimer. Und wenn Sie gleich nach dem Orgasmus aufs Display schauen, macht das Ihre Partnerin sicher nicht gerade glücklich. Auch beim Aufwachen sollten Sie erst Ihre Partnerin in den Arm, bevor Sie Ihr Smartphone in die Hand nehmen.

Im privaten: Privatsphäre mit Passwort schützen

Das Smartphone ist schon so manchem zum Verhängnis geworden, wenn Dinge ans Licht gekommen sind, die man lieber für sich behalten hätte. Also schützen Sie sich, indem Sie es mit einem Passwort versehen, damit keine eifersüchtige Partnerin auch noch Ihr letztes Geheimnis ohne Probleme lesen kann.

Im Privaten: Privatsphäre achten

Auch Sie sollten die Privatsphäre Ihrer Liebsten achten und nicht nach verdächtigen oder verfänglichen Emails, SMS- oder WhatsApp-Nachrichten oder Fotos forsten. Denn auch für ein Smartphone gilt das, was früher gemeinhin als Briefgeheimnis bekannt war. Wenn es Dinge gibt, die Sie erfahren müssen, werden Sie dies ohnehin erfahren, vielleicht früher als ihnen lieb ist. Und wenn Sie Ihrer Liebsten unbegründet nachspionieren, wird das Ihr Vertrauensverhältnis nachhaltig beeinträchtigen.

Autor: Petra Henning
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