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SOS - so werden Sie geholfen

Playboy erklärt worauf sie achten müssen

SOS - so werden Sie geholfen

Bei einem Erdbeben verschüttet werden, in Seenot geraten, beim Bergsteigen abstürzen: Situationen, in denen wir uns nur sehr ungerne wiederfinden würden. Falls es aber doch passiert, sollte man wissen, wie man am effektivsten Hilfe holt. Der Berater verrät die besten SOS-Möglichkeiten.

Hoffentlich kommen wir nie in eine solche Situation: Man sitzt irgendwo fest, womöglich verletzt, in Lebensgefahr. Und muss irgendwie auf sich aufmerksam machen - ansonsten sieht's düster aus. Gut, wenn man dann grob im Kopf hat, welche Möglichkeiten einem bleiben, ein SOS abzusetzen. In ihrem Buch „Im Notfall Buch aufschlagen: Tipps für alle möglichen Katastrophen" (rororo, 8,99 Euro) haben die Autoren Tobias Moorstedt und Jakob Schrenk diese Tips mal unter die Lupe genommen. Hier die fünf wichtigsten Erkenntnisse für Sie:

1. SOS mit der Taschenlampe

Das einzige Problem an dieser Methode: Man muss erst mal eine Taschenlampe dabei haben. Glücklich, wer daran gedacht hat, denn als Hilferuf-Instrument ist diese wunderbar geeignet. Einfach das international gültige SOS-Signal absetzen: dreimal kurz, dreimal lang. Bei Bedarf so lange wiederholen, bis Rettung naht.

2. SOS mit einem Spiegel

Ihre Freundin ist mit Ihnen in der Wildnis verloren gegangen? Vielleicht hat sie ja einen Schminkspiegel in ihrem Handtäschchen. Der könnte jetzt zu Ihrem Lebensretter werden: Halten Sie den Spiegel so in die Sonne, dass das Licht in die Richtung reflektiert wird, wo sie den nächsten Ort/Menschen vermuten. Solche Zeichen können bis zu zehn Kilometer weit gesehen werden. Tipp: Im Notfall tun es auch Glasscherben oder die Klinge Ihres Taschenmessers.

3. SOS mit Feuer

Entzünden Sie ein Signalfeuer an einer erhöhten Stelle, die von allen Seiten gut sichtbar ist. Damit Ihr SOS nicht mit einem normalen Lagerfeuer verwechselt wird, ist es sinnvoll, gleich drei Feuer in den Ecken eines gleichseitigen Dreiecks zu machen. Diese Methode funktioniert allerdings nur in der Nacht gut - tagsüber sollte man sich in Ermangelung anderer Möglichkeiten an Rauchzeichen halten. Vor einem dunklen Hintergrund, wie einem Wald, ist weißer Rauch besonders gut sichtbar - dazu etwas Wasser in die Glut sprengen. Vor hellem Hintergrund, wie blauem Himmel, kann man dunklen Rauch besser sehen. Den bekommt man, indem man Moos, Laub oder Gummi verbrennt.

4. SOS mit der Trillerpfeife

Wer kennt sie nicht, die Szene aus Titanic, in der Kate Winslet und Leonardo di Caprio leise vor sich hin pfeifend im Eismeer treiben. Gerade bei dichtem Nebel, Schneefall oder eben in Seenot kann Ihnen eine Trillerpfeife das Leben retten. Die Empfehlung der Buchautoren: Geben Sie sechs kurze Signale pro Minute ab und machen Sie jeweils circa zehn Sekunden Pause dazwischen. Nach einer weiteren Minute wiederholen Sie das Ganze. Sie haben gerade keine Pfeife einstecken? Auch andere akustische Signale, wie die Schüsse einer Pistole, sind sinnvoll ...

5. SOS mit Schrift

Auf einer einsamen Insel gestrandet? Um die Aufmerksamkeit von Suchflugzeugen auf sich zu lenken, kann es helfen, eine möglichst große Fläche zu beschriften. Nehmen Sie, was Sie kriegen können und formen Sie aus Steinen, Baumstämmen, Kleidungsstücken oder Schnee den Schriftzug SOS. Dafür reicht Ihr Material nicht ganz? Der Großbuchstabe „I" bedeutet „Brauchen ärztliche Hilfe" und ist kürzer. Viel Glück!

Autor: Angelika Zahn
Die besten Überlebens-Strategien bei nervigen Schwiegereltern
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