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Stimmt es, dass Adolf Hitler gar kein Vegetarier war?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass Adolf Hitler gar kein Vegetarier war?

Dieser Mythos hält sich hartnäckig: Angeblich war Adolf Hitler, der schlimmste Diktator aller Zeiten, Vegetarier. Stimmt das? Der Berater kennt die Wahrheit.

Vegetarismus-Moralapostel berufen sich gern auf prominente Gleichgesinnte, wenn es darum geht, Allesfressern ins Gewissen zu reden. Gandhi, Einstein – sie lebten fleischlos und galten auch dadurch als gute Menschen. Nur Sünder essen Tiere. Heilige nicht. Einfache Gleichung.

Zählte Adolf Hitler zur Reihe der Asketen?

Dumm nur, dass immer einer diese Regel zu widerlegen schien: Zählte nicht auch Adolf Hitler zur Reihe der Asketen? Hinkebein Joseph Goebbels nach zu urteilen, verschmähte der Vorgesetzte mit dem Quadratbart angeblich nicht nur tierische Produkte, sondern auch Tabak, Alkohol und intime Beziehungen zu Frauen. Kein Wunder, dass sein Verstand so früh kapitulierte.

Die Legende vom enthaltsamen Hitler stimmt nicht

Doch die Legende vom enthaltsamen Hitler stimmt nicht. Er aß liebend gern Wildpasteten und bayerische Würste. Genauso gern trank er Bier. Ab 1934 landeten die fleischlichen Leckerbissen jedoch stets in Blondies Hundenapf – nicht aus Tierliebe, sondern weil der größenwahnsinnige Diktator unter Verdauungsbeschwerden und Flatulenz litt.

Autor: Klaus Mergel
Was an Ernährungsmythen dran ist
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