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Stimmt es, dass Albert Einstein eine Sechs in Mathe hatte?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass Albert Einstein eine Sechs in Mathe hatte?

Trost für Generationen von Mathe-Versagern: Auch Genie Albert Einstein hatte eine Sechs im Rechnen. Mythos & Wahrheit: Der Berater klärt Sie auf.

Niemand wird bestreiten, dass Albert Einstein ein Genie war. Dennoch freuen sich Generationen von schlechten Schülern darüber, dass auch der seit 1999 offiziell größte Physiker aller Zeiten nicht perfekt war. Denn wie jeder weiß, hatte er in der Schule eine Sechs in Mathematik. „Auch aus mir kann also noch was werden“, triumphiert da der Mathe-Versager. Doch nicht so vorschnell.

Schuld ist der Biograf

Vielleicht lohnt ein genauerer Blick auf Einsteins Schullaufbahn. Wie sich herausstellt, war Einstein an seiner vermeintlichen Mathe-Schwäche nicht selbst schuld, sondern ein Biograf, der nicht genau aufgepasst hatte und das deutsche Schulsystem mit dem schweizerischen verwechselte. Denn als Einstein am 3. Oktober 1896 in der Schweiz das Matura-Zeugnis erhielt, hatte er zwar wirklich eine Sechs in Mathe (wie übriges auch in allen anderen vier Abschlussfächern), allerdings war damals in der Schweiz die beste Note eine Sechs – und Einstein somit doch auf der Gewinnerseite.

Autor: Klaus Mergel
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