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Stimmt es, dass Arnold Schwarzenegger ein Einbrecher war?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass Arnold Schwarzenegger ein Einbrecher war?

Der spätere Gouvernator soll ich jungen Jahren nicht nur Mister Universum, sondern auch ein Einbrecher gewesen sein. Stimmt dieser Mythos über Arnold Schwarzenegger? Der Berater kennt die Wahrheit.

Mister Universum wird man nicht, indem man faul auf dem Kanapee fläzt und Muttis Apfelstrudel futtert. Das wusste Arnie schon als 16-Jähriger. So auszusehen wie die nackten, eingeölten Bodybuilder auf den Postern in seinem Kinderzimmer, derentwegen ihn seine Eltern für schwul hielten und sogar den Hausarzt kommen ließen – das war sein Traum. Dafür trainierte der spätere Gouvernator wie ein Besessener, pumpte täglich mit Hanteln und Gewichten.

Arnold Schwarzenegger wollte auch am Sonntag trainieren

Blöd nur, dass sonntags sein Fitnessstudio geschlossen hatte. Als 1963 bei der örtlichen Gendarmerie ein Anruf einging, in den Kraftraum des Liebenauer Fußballstadions sei eingebrochen worden, gingen die Wachtmeister zunächst von einem Diebstahl aus. Doch nichts fehlte. Intensive Ermittlungen ergaben, dass Arnold die Scheibe eingeschlagen hatte – um trainieren zu können. Ob er wohl deshalb später in Interviews stets beteuerte, nur sechsmal die Woche zu sporteln, aber „never on Sundays“?

Autor: Angelika Zahn
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