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Stimmt es, dass Attila an Nasenbluten starb?

Seltsamer Tod für einen Kriegsherrn: Angeblich starb Hunnenkönig Attila an Nasenbluten – während seiner Hochzeitsnacht. Ist das nur ein Mythos? Der Berater kennt die Wahrheit.

Um den Beinamen „Geißel Gottes“ zu bekommen, muss man sich schon allerhand einfallen lassen: nahe Verwandte meucheln, Europa überfallen, die Zivilbevölkerung schonungslos dahinmetzeln und obendrein die Pocken einschleppen. Attila, der Hunnenkönig (circa 406-453), war würdiger Träger dieses Titels – und dementsprechend wenig zimperlich. Immer zu Pferde, das Schwert selbst schlafend in der Hand und stets für einen tödlichen Streit zu haben.

Attila: Blutsturz in der Hochzeitsnacht

Umso mehr verwundert es, dass der römische Diplomat Priscus berichtet, dass der Hunnenkönig in der Hochzeitsnacht mit (seiner x-ten Frau) Ildico an Nasenbluten starb. Nasenbluten, kann das sein? Es kann sehr wohl. Denn Attila erlitt in der Nacht wahrscheinlich einen Blutsturz, verursacht durch seine exzessive Sauferei, und erstickte daran. Immerhin hat Attila, wie Priscus berichtet, vorher noch ordentlich gefeiert.

Autor: Klaus Mergel
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