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Stimmt es, dass die Augen von Albert Einstein in einem Safe liegen?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass die Augen von Albert Einstein in einem Safe liegen?

Reichlich skurril: Die Augen des berühmten Wissenschaftlers Albert Einstein sollen in einem Banksafe gelagert werden. Stimmt dieses Gerücht? Hier erfahrt ihr die Wahrheit.

Als der Pathologe Dr. Thomas Harvey am Morgen des 18. April 1955 vor den sterblichen Überresten Albert Einsteins stand, konnte er sich nicht beherrschen. Kurzerhand entnahm er das berühmteste Gehirn der Welt und behielt es für die nächsten 40 Jahre. Warum gels der Pathologe Dr. Thomas Harvey am Morgen des 18. April 1955 vor den sterblichen Überresten Albert Einsteins stand, konnte er sich nicht beherrschen. Kurzerhand entnahm er das berühmteste Gehirn der Welt und behielt es für die nächsten 40 Jahre. Warum genau, weiß niemand. Sollte Harvey Einsteins Gehirn untersucht haben, hat er die Ergebnisse jedenfalls nie publiziert. nau, weiß niemand. Sollte Harvey Einsteins Gehirn untersucht haben, hat er die Ergebnisse jedenfalls nie publiziert.

Ein Banksafe in New Jersey beherbergt Albert Einsteins Augen

Aber Einsteins graue Zellen waren nicht das Einzige, was an jenem Morgen abhanden kam. Wie Einsteins einstiger Augenarzt, Dr. Henry Abrams, 1994 beichtete, hatte auch er der Versuchung nicht widerstehen können. Post mortem stibitzte er die Augen des Physikers und sperrte sie in einen Banksafe in New Jersey. Ihre Beweggründe nahmen beide Ärzte mit ins Grab, Harvey 2007, Abrams 2009. Später hieß es, Michael Jackson habe die Augen erwerben wollen, aber wer sollte sie ihm verkaufen? Einsteins Erben zeigten nie gesteigertes Interesse an den Sehorganen, deshalb liegen sie bis heute im Safe.

Autor: Tim Geyer, Redakteur
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