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Stimmt es, dass Papst Franziskus als Türsteher arbeitete?

Stimmt es, dass Papst Franziskus als Türsteher arbeitete?

Auch ein Papst wird nicht mit der Tiara auf dem Kopf geboren und muss in jungen Jahren schauen, wie er sich das bürgerliche Leben finanziert. Der Berater klärt auf, was Papst Franziskus so trieb, bevor er seine jetzige Profession ergriff.

Auch Päpste müssen sich Ihren Lebensunterhalt finanzieren, bevor der weiße Rauch aufsteigt. Das macht sie sympathisch und irgendwie zu Männern wie dich und mich. Der Berater hat sich schlau gemacht, was Papst Franziskus so trieb, als er noch in der Studentenbude in Buenos Aires lebte, bevor er die edlen Gemächer im Vatikan bezog.

Nebenjob als Türsteher

Der aktuelle Heilige Vater tat dies unter anderem mit einem sehr irdischen Job – im heißen Nachtleben von Buenos Aires: Der 1936 geborene Franziskus arbeitete, damals noch unter seinem bürgerlichen Namen Jorge Mario Bergoglio, während seiner Studienzeit als Rausschmeißer in einer Bar.

Gut für die Karriere

Das verriet er, wie die Vatikan-Zeitung „L’Osservatore Romano“ berichtet, im Dezember 2013 nach einer Messe in einem Arbeitervorort Roms im Gespräch mit Gläubigen. Noch heute profitiere er von dieser Tätigkeit, so der Papst. Das Feingefühl, das er entwickelt habe, um betrunkene Störenfriede konfliktfrei an die frische Luft zu setzten, helfe ihm heute dabei, Abtrünnige wieder in den Schoß der Kirche zurückzuholen.

Seriöser Nebenjob

Nach dem Studium arbeitete er übrigens noch einige Jahre als Chemietechniker, bevor er 1958 in den Jesuitenorden eintrat. Halleluja, der Mann ist höllisch vielseitig.

Autor: Angelika Zahn
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