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Stimmt es, dass Richard Wagner gern Damenunterwäsche trug?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass Richard Wagner gern Damenunterwäsche trug?

Der Mythos hält sich hartnäckig: Angeblich trug der berühmte Komponist und Dichter gerne Seiden-Negligés. Der Berater weiß, ob das tatsächlich wahr ist.

Götterdämmerung, Titanenkampf und Heldentragödie: Die Welt des Richard Wagner scheint angesichts seines Werks eine düstere gewesen zu sein, beherrscht von brachialer Männlichkeit. So sorgt Joachim Köhler nun mit der Biografie „Der lachende Wagner“ (Heyne, 18,99 Euro) für Verwirrung im Wagnerianerlager.

Richard Wagner pflegte allerlei Schrullen

Der Meister, so deckte der Autor auf, hatte eine Schwäche für allerlei Schrullen: Er liebte Hühner, denen er stundenlang beim Gackern zuhörte. Gab es irgendwo einen höheren Baum, kletterte der Komponist sofort hinauf. Und er kleidete sich gern in Seide – vorzugsweise­ in Damen-Negligés. Freilich hatte Wagner dafür – damit keine falschen Eindrücke entstehen – eine gute Begründung: Seine Neigung zu Hautproblemen, speziell im Gesicht (Wagner litt an sogenannter „Gesichtsrose“), machten es ihm unmöglich, grobe Stoffe zu tragen. Weshalb er jedoch auch im Intimbereich das zarte Stöffchen brauchte, bleibt sein Geheimnis.

Autor: Klaus Mergel
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