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Stimmt es, dass Rod Stewart Totengräber war?

Buddelte Rod Stewart wirklich Löcher auf Friedhöfen aus, bevor er zum gefeierten Rockstar wurde? Der Berater kennt die Wahrheit.

Roderick „Rod“ David Stewart verkaufte mit seiner Krächz-Stimme mehr als 100 Millionen Ton­träger und ist einer der erfolgreichsten britischen Musiker aller Zeiten. Dass er vor seiner Zeit als Rockstar eigentlich Fußballprofi werden wollte, hat sich mittlerweile rumgesprochen. 1961 kickte er sogar kurzzeitig beim Drittligisten FC Brentford, schmiss aber nach wenigen Wochen hin, da ihm das tägliche Putzen der Stollenschuhe der ersten Mannschaft widerstrebte.

Rod Stewart: Der Tod muss nicht das Ende sein

Doch wie er in den folgenden Hungerjahren sein Geld verdiente, als er mit Mitbewohnern wie Ron Wood in den fiesesten Löchern hauste, weiß kaum jemand: Er schaufelte auf dem Londoner Highgate-Friedhof Gräber aus. Garantiert ein Job mit flacher Hierarchiestruktur. Um seine anfängliche Angst vor dem Tod zu überwinden, legte er sich angeblich sogar zu einer Leiche in den Sarg. Und was beweist uns das Ganze? Der Tod muss nicht das Ende sein. Bei Rod stand er ganz am Anfang der Karriere.

Autor: Angelika Zahn
So macht man aus einer drittklassigen Liebhaberin eine Sexgöttin
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