Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Stimmt es, dass sich Immanuel Kant sein Studium mit Billard finanzierte?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass sich Immanuel Kant sein Studium mit Billard finanzierte?

Immanuel Kant verfluchen Generation von Schülern für seinen kategorischen Imperativ. Doch was in keinem Schulbuch steht: Der Philosoph war angeblich ein begnadeter Billiardspieler. Stimmt das?

Heute würde man einen wie Immanuel Kant (1724-1804) wohl als „Nerd“ bezeichnen: Der Philosoph kam praktisch nie aus seiner Heimat Königsberg raus, war fast immer Klassenbester, für Alkohol und Mädchen hatte er gar nichts übrig. Er galt als Stubenhocker, gepeinigt von einer seltsamen Allergie gegen frisch gedruckte Zeitungen. So ein Sonderling war natürlich bei den Kommilitonen nicht so angesagt - darum verbrachte der Schöpfer der „Kritik der reinen Vernunft“ seine Zeit meist allein in seiner Bude.

Immanuel Kant: Billiardtisch statt BAföG

Doch wenn er sich mal in die Kaffeehäuser Königsbergs wagte, schlüpfte Kant in eine andere Rolle: die des Spielers. Denn der Mann war, so unglaublich es scheint, ein begnadeter Billardspieler. Das Geld im Hause Kant war knapp, da brauchte er die Preisgelder, um sein Studentenleben zu finanzieren. Und am Billardtisch kam ihm die Rolle des Nerd gerade recht. Denn der wird gern unterschätzt.

Autor: Klaus Mergel
Cool bleiben - Wie Sie eine Abfuhr parieren
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.