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Stimmt es, dass Wolfgang Amadeus Mozart völlig verarmt starb?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass Wolfgang Amadeus Mozart völlig verarmt starb?

Der weltberühmte Komponist – ein armer Schlucker: Angeblich verstarb Wolfgang Amadeus Mozart völlig verarmt. Stimmt das? Der Berater kennt die Wahrheit.

Wir haben es so in der Schule gelernt, und in Milos Formans Film „Amadeus“ (1984) erlebten wir es ebenso: Wolfgang Amadé Mozart starb verarmt auf der Höhe seiner Schaffenskraft. Grund: sein verschwenderisches Weib und seine Spielsucht. Das passte perfekt in unser Bild vom armen Genie.

Wolfgang Amadeus Mozart hatte ein ordentliches Jahreseinkommen

Neuere Forschungen ergeben ein anderes Bild: Zum einen wurde der Komponist nicht - wie oft behauptet - in einem Armengrab bestattet, sondern in einem „einfachen, allgemeinen Grab“ ohne Namensbezeichnung wie 1791 in Wien für Bürger üblich. Zum anderen hatte Mozart zwar Schulden - jedoch auch ein Jahreseinkommen von etwa 10.000 Gulden. Auf heute umgerechnet wären dies 120.000 Euro! Würde unser Genius also heute einen Steuerberater konsultieren, der würde wohl abwinken und ihm sagen: Lassen Sie mal, Herr Mozart, damit lebt es sich ganz gut.

Autor: Klaus Mergel
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