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Stimmt es eigentlich, dass Erich Honecker Porno-Fan war?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es eigentlich, dass Erich Honecker Porno-Fan war?

Der DDR-Staatschef soll ein großer Bewunderer von Pornofilmen gewesen sein – obwohl die hinter der Mauer nur unter der Ladentheke zu haben waren. Ist dieses Gerücht über Erich Honecker tatsächlich wahr? Der Berater weiß es.

Auch wenn’s in DDR-Betten rundging: Die Abbildung nackter Menschen, am Ende gar beim Sex, ging im Osten gar nicht. Sie galt als dekadent und unsozialistisch. Pornofilme waren selbst als „Bückware“ (unterm Ladentisch) für DDR-Bürger kaum zu kriegen. Außer für einen: Erich Honecker.

Erich Honecker besaß 4864 Pornos

Aber sollte der Staatsratsvorsitzende nicht mit gutem Beispiel vorangehen? Sollte er. Tat er aber nicht. Wie der „Spiegel“ 1995 aufdeckte, ließ sich Honecker während seiner Amtszeit Softpornos im Wert von 1,3 Millionen West-Mark besorgen, genau 4864 Videos. Er kreuzte in Katalogen westdeutscher Videotheken an, was ihm gefiel, Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski besorgte es. Nur Gattin Margot sah das nicht gern: Leibwächter Bernd Brückner fand laut „B.Z.“ (2000) schon mal am Tag nach einer Lieferung eine zertretene Videokassette im Mülleimer.

Autor: Klaus Mergel
Fesseln, Pornos, Dreier - Das sind die geheimsten Sex-Fantasien der Frauen
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