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Stimmt es eigentlich, dass Saddam Hussein ein Liebespoet war?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es eigentlich, dass Saddam Hussein ein Liebespoet war?

Saddam Hussein, der grausame Despot, wie er in seinem Kämmerchen sitzt und eine Liebesschnulze schreibt? Seltsame Vorstellung! Der Berater weiß, ob sie wahr ist.

Ein Mann des Schwertes, so kannte man Saddam Hussein (1937–2006): Er trat als furchtloser Krieger auf, der die Iraker die Peitsche spüren ließ und gegen andere Völker Giftgas einsetzte. Ein Diktator, der wusste, dass ihn sein Volk nie lieben, aber zumindest fürchten würde. Umso mehr überraschte, was die CIA 2001 meldete: Saddam schien eine weiche Seite zu haben – er hatte einen Liebesroman geschrieben. Über die Liaison zwischen einem Bauernmädchen und dem König des Irak.

Saddam Hussein war als schreibender Diktator in "guter" Gesellschaft

Damit befand er sich in „guter“ Gesellschaft: Auch Stalin verfasste Gedichte. Wer in Turkmenistan einst das Epos „Ruhnama“ des Turkmenbashi genannten Despoten Ny´yazow nicht kannte, bekam weder Führerschein noch Wohnung. Und Kim Jong Il soll ganze Bücherregalmeter gefüllt haben. Saddams Werk „Zabibah und der König“ kam 2004 auf Deutsch heraus. Doch der Ex-Diktator sah davon keinen Cent: Er hatte als Präsident nie die Abkommen über das internationale Urheberrecht unterzeichnet.

Autor: Klaus Mergel
Lobhudelei - So macht man einer Frau Komplimente
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