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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

So machen Sie Ihren Sohn zum Mann!

Sie wollen nicht, dass Ihr Sohn ein Rüpel wird, ein Macho oder ein Snob? Dann müssen Sie sich an seiner Erziehung beteiligen. Wir wissen, wie Sie Ihren Junior zum Mann machen

Klare Sache: Ein 2-Jähriger braucht keinen Dreiteiler. Und die Sache mit der Aufklärung kann ruhig bis zum Ende der Grundschule warten. Aber in der Erziehung eines Jungen gibt es noch mehr Hürden. Und wer ist als Entwicklungshelfer besser geeignet als Sie sein Vater. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihren Sohn richtig erziehen.

früh Bindung schaffen

Sie glauben, Sie brauchen sich erst dann um Ihren Sohn kümmern, wenn er auch den Fußball treten kann? Weit gefehlt. Denn eine frühe Bindung ist sehr wichtig für seine Entwicklung: Schon im Alter von zehn Monaten lösen sich Kinder aus der Symbiose mit der Mutter.

Ohne männliche Bezugsperson aber erleben Jungen diese veränderte Beziehung als Enttäuschung und Zurückweisung, selbst im Kleinkindalter. Wenn Ihr Sohn also seine eigene Identität finden soll, müssen Sie für ihn da sein nicht nur als Spielkamerad, sondern auch als emotionaler Beistand.

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keine Angst vor Konflikten

Natürlich wollten Sie das Beste für Ihren Stammhalter. Dabei sollten Sie aber nicht vergessen, Regeln zu setzen. Das stärkt Ihre Autorität. Schon mit zwei Jahren sollten Sie Ihrem Sohn klarmachen, dass sein Verhalten und seine Wünsche Grenzen haben. Egal, ob es ums Essen, die Schlafenszeit oder das heißersehnte Lieblingsspielzeug geht: Scheuen Sie keine Konflikte und sagen Sie Nein. Erklären brauchen Sie diese Entscheidung nicht, das Warum und Wieso überfordert die Kleinen meist nur. Ein einfaches „Das geht nicht“ reicht.

Schwächen zulassen

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ – dieses Sprichwort ist längst überholt. Forschungen eines Teams der Londoner Whittington Klinik haben ergeben, dass Strenge und Härte das Selbstbewusstsein schwächen und aggressives Verhalten begünstigen. Zuwendung und Unterstützung hingegen führen dazu, dass Jungs in Beruf und Beziehung erfolgreicher sind. Dazu gehört aber auch, dass Sie als Vorbild ab und an selbst Gefühle zeigen. Nur so lernt Ihr Sohn, dass das auch für Männer ok ist.

Eigenverantwortung beibringen

Selbst ist der Mann. Das gilt nicht mehr nur beim Heimwerkern, Rasenmähen und Autoschrauben, sondern auch beim Wäschewaschen und Staubputzen. Machen Sie Ihrem Nachwuchs klar, dass es keine Aufgaben nur für Männer oder nur für Frauen gibt, sondern Dinge, die erledigt werden müssen. Und binden Sie ihn gefälligst beim Erledigen dieser Aufgaben ein. Auf eigenen Beinen zu stehen, fällt ihm so später leicht.

aufklären

Über kurz oder lang kommen Eltern nicht drum herum: die Aufklärung. Im Gegensatz zu Müttern, die sich eher für ihre Töchter verantwortlich fühlen, schweigen sich Väter jedoch gerne aus. Jungs haben da oft das Nachsehen und entwickeln oft ein seltsames Verhältnis zum Thema Sex. Nehmen Sie Ihren Junior also rechtzeitig zur Seite. Das Wann des ersten Mals können Sie ohnehin kaum beeinflussen, mit einem Gespräch auf Augenhöhe aber immerhin das Wie. Sonst wird der Begriff Stammhalter schnell zur Realität.

Mitsprache zulassen

Ihr Junge soll seine eigene Sicht auf die Dinge entwickeln? Dann ermöglichen Sie ihm, auch zu Hause seine eigene Meinung zu bilden. Binden Sie ihn schon als Schulkind in Erwachsenengespräche ein, geben Sie ihm das Gefühl ernst genommen zu werden. Wenn er Fragen selber beantworten kann, bringt das nicht nur Selbstbewusstsein, sondern macht auch redegewandt. In der Pubertät, wenn Ihr Sohn andere Werte austestet, sollten Sie nach seinen Argumenten fragen, aber seine Ansichten trotzdem gelten lassen.

Autor: Laslo Seyda
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