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Wie funktioniert eigentlich Texas Hold'em Poker?

Wir haben die besten Tricks

Wie funktioniert eigentlich Texas Hold'em?

No Limit Texas Hold'em ist die populärste Poker-Variante überhaupt. Sie erlebte in den letzten Jahren auch in Deutschland einen riesigen Boom. Doch wie funktioniert dieses Kartenspiel eigentlich?

NLHE, wie das Spiel szenetypisch abgekürzt wird, basiert auf dem System der Hole Cards und Comunity Cards. Das heißt: Jeder Spieler erhält Karten, die nur er sehen kann. Und es werden Karten offen auf den Tisch gelegt, die zu den Händen (also dem Kartenbesitz) jedes Spielers beitragen können.

Was die "Blinds" beim Poker bedeuten

Jeder, der Texas Hold'em, die beliebteste und am weitesten verbreitete Poker-Variante spielt, erhält zu Beginn zwei Karten – verdeckt. Der Spieler links vom Geber muss dann einen Grundeinsatz (Small Blind), der Spieler eine Position weiter den Big Blind, setzen: Dieser ist meist doppelt so hoch wie der Small Blind. Der Spieler links des Big Blinds eröffnet die Runde. Ihm stehen drei Optionen offen. Folden, dass heißt seine Karten zurück an den Dealer geben. Oder callen, also so viel setzen wie der bisher höchste Einsatz (in diesem Fall der Big Blind). Oder eben erhöhen. Die Summe, auf die er erhöht, ist ihm weitgehend freigestellt. In den meisten Partien jedoch ist vereinbart, dass sie mindestens doppelt so hoch ist wie der Big Blind. Das Besondere an der Variante No Limit ist, dass ein Spieler auch all seine Chips setzen kann. Dies kann grundsätzlich jeder Spieler zu jeder Zeit machen. Erhöht dieser Spieler auf die branchenüblichen 2,5 bis drei Big Blinds, so müssen danach alle Teilnehmer, die weiter im Spiel bleiben wollen, ebenfalls diesen Betrag setzen.

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Flop, Turn und River

Für die Spieler, die das tun, werden dann vom Geber drei Karten offen auf den Tisch gelegt – der Flop. Zusammen mit den beiden Karten, die die verbliebenen Spieler jeweils „auf der Hand haben“, versuchen sie möglichst gute Kombinationen zu bilden. Je nach Stärke der eigenen Hand, treffen die Spieler eine Entscheidung: Fold, Call oder Raise. Beginnen muss der erste Spieler links des Dealers. Ist die Setzrunde beendet, legt der Dealer wieder eine Karte offen auf den Tisch – den Turn. Nach einer erneuten Setzrunde folgt durch den Dealer die letzte offene Karte – der River. Haben dann wieder alle Spieler, die noch an der Hand teilnehmen, denselben Einsatz im Pot, kommt es beim Texas Hold'em zum Showdown: Die Gambler müssen ihre Karten zeigen. Die höchste Kombination aus fünf Karten gewinnt. Nur welches ist die höchste Kombination?

Die Reihenfolge der Hände beim Poker

Die schwächste Hand beim Texas Hold’em ist die High Card. Das heißt, es liegt kein Paar (etwa zwei Achten) auf dem Tisch, und kein Spieler findet eine Übereinstimmung zwischen seinen Hole Cards und den Community Cards. In diesem Fall siegt die höchste Karte. Die Reihenfolge ist Ass, König, Dame, Bube, Zehn,...,..., zwei. Die Farbe ist dabei unerheblich. Haben zwei Spieler als höchste Karte ein Ass, wird der Pot geteilt. Nach der High Card folgen ein Pärchen (Pair) und Two Pair. Das heißt zwei Achten, beziehungsweise zwei Achten und zwei Asse. Die nächste bessere Hand ist ein Drilling (Set): Sie haben also drei gleiche Karten, seien es drei Zweien oder drei Damen. Sollten Sie und Ihr Gegner unterschiedliche Drilling habe, siegt der höhere – Damen würden also Zweien schlagen. Haben Sie denselben Drilling kommt es auf die beiden Beikarten an. Haben Sie Ass und Sieben und Ihr Gegner Ass und Sechs – siegen Sie. Auf den Drilling, folgt eine Straße (Straight). Das heißt, Sie haben fünf aufeinander folgende Karten. Auch hier gewinnt die höhere Straße. Haben Sie die Kombination von vier bis acht und Ihr Kontrahent von fünf bis neun, verlieren Sie. Danach folgt der Flush – fünf Karten einer Farbe. Auch hier siegt die Höchste. Besser ist dann das Full House. Hier kombinieren Sie einen Drilling und ein Pärchen. Darauf folgt der Vierling (Poker, Four of a kind): Sie haben also alle vier Achten, Sechsen oder Asse. Doch das ist immer noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es folgen noch der Straight Flush und die Krönung des Poker der Royal Flush. Ass, König, Dame, Bube und die Zehn in einer Farbe. Darauf verlassen sollten sie sich aber nicht, den bei dieser Spielart sind 133.784.560 Kartenkombinationen möglich und die Wahrscheinlichkeit für einen Royal Flush liegt bei 0,003232 Prozent.

Die Starthände beim Poker

Ihr prozentualen Siegchancen erhöhen sich mit der Stärke ihrer Starthand: also mit der Stärke der beiden Karten, die nur sie sehen können. Die beste Kombination sind zwei Asse. Die im Allgemeinen schwächste Hand ist zwei, sieben von unterschiedlichen Farben. Anfänger sollten erst nur mit Paaren, Assen mit hohen Beikarten und hohen Suited Connectors spielen. So werden Karten genannt, die dieselbe Farbe haben (suited) und die im Kartenspektrum nebeneinander liegen (connected). Ein Beispiel sind König und Dame in Kreuz. Mit solchen Karten haben Sie beim Texas Hold'em gute Chancen auf einen Straight oder Flush.

Turnier oder Cash Game – mit Chips oder Barem am Pokertisch

No Limit Texas Hold’em können Sie grundsätzlich als Turnier spielen oder mit Echtgeld. Beim Turnier erhöhen sich die Blinds nach einer gewissen Zeit und Sie sind ausgeschieden, wenn Sie all Ihre Chips verloren haben. Beim Cash Game bleiben die Blinds immer gleich hoch, und Sie können sich nach einem Totalverlust wieder neu in das Spiel einkaufen. Sollten Sie mehr über das Spiel, Wahrscheinlichkeiten und Strategien erfahren wollen, helfen ihnen die Standardwerke „Super System“ von Pokerlegende Doyle Brunson, „Hold’em Poker for Advanced Players“ oder „No Limit Hold’em: Theorie und Praxis“ von David Sklansky und „Harrington on Hold’em: Volume III“ von Dan Harrington weiter.

Wer schonmal fleißig online trainieren möchte, kann auf Playboy Poker sein Glück versuchen. Hier gibt es auch eine Pokerschule mit ausführlichem Video-Tutorial und allen Texas Hold'em-Regeln zum Nachlesen.

Autor: Stefan Maurer
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