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Fünf Gründe, Richard Branson großartig zu finden

Eine Lebemann mit Vorbildfunktion

Fünf Gründe, Richard Branson großartig zu finden

Sir Richard Branson verblüfft uns immer wieder aufs Neue. Wenn der Gründer der „Virgin Group“ nicht gerade versucht Weltrekorde zu brechen, widmet er sich seiner Familie und engagiert sich ganz nebenbei noch in zahlreichen Wohltätigkeitsorganisationen. Wer möchte sich nicht gerne von so viel Power eine Scheibe abschneiden? Hier kommen fünf gute Gründe, warum Richard Branson für uns das ultimative Vorbild ist.

Firmen-Mogul, Abenteurer, Buchautor – es gibt eine ganze Menge an Gründen warum wir vom Selfmade-Lebemann und Multimilliardär Sir Richard Branson so fasziniert sind.

Branson ist berühmt für seine zahlreichen Abenteuer und seine lockere, spitzbübische Art. Ein Beispiel gefällig? Als er einen seiner Mitarbeiter bei einem Nickerchen während der Arbeitszeit erwischte, machte er kurzerhand ein Selfie mit ihm. 1999 wurde er von der britischen Königin zum Ritter geschlagen und nahm kurz darauf an einem Rennen um die Welt teil.

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Wer nun aber denkt, dass sich der blondschöpfige Ritter auf seinen Lorbeeren ausruht, irrt sich gewaltig. Laut der Virgin-Website plant Branson noch lange nicht, in Rente zu gehen und „verbringt die meiste Zeit mit der Arbeit für gemeinnützige Organisationen.

Das Nickerchen am Arbeitsplatz wird mit einem Selfie bestraft.

Richard Branson ist zweifelsfrei ein Mann von Welt, dessen Lebensstil nicht nur beneidenswert, sondern auch inspirierend ist. „Das Leben selber ist für mich wie eine Ausbildung an der Uni, die mir verwehrt blieb. Ich lerne jeden Tag etwas Neues”, so Branson in einem Interview mit dem Magazin „Forbes“.

Der kreative Abenteuer

Der Multimilliardär ist immer auf der Suche nach dem „ultimativen Abenteuer“ und beweist dabei viel Kreativität. Ob Überquerungen des Atlantiks im Heißluftballon, der „schnellsten Überquerung des Ärmelkanals mit einem Amphibienfahrzeug" oder der Teilnahme an Triathlons – Branson ist sich für nichts zu schade. „Unsere Abenteuerlust motiviert uns, uns Ziele zu setzen, dranzubleiben, Schwierigkeiten zu überwinden und epische Heldentaten zu vollbringen“, so Branson.

Kitesurfer: Branson liebt den Wassersport wie kaum ein anderer.

Der Familienmensch

Trotz seiner Umtriebigkeit nimmt sich Branson viel Zeit für seine Familie. Dazu gehört auch das allmorgendliche Frühstücks-Ritual. „Das zeigt ihnen, wie wichtig sie für mich sind und bringt mich zur Ruhe, bevor der Tag richtig losgeht“, schreib er in seinem Blog.


Sportlichkeit und Ehrgeiz

Branson hält sich fit wie kaum ein anderer. Seine liebsten Sportarten sind Kite-Surfing, Schwimmen, Radfahren und Tennis. Laut der Website von Virgin hat der Gründer „einen krassen Aufschlag“. Trotz sportlichem Ehrgeiz nimmt er sich aber nicht zu ernst. 2010 lief er den London-Marathon – als Schmetterling verkleidet.

Kann man machen...

Selbstvertrauen und Coolness

„Es ging mir noch nie bei einem Unternehmen um Geld. Wenn Geldverdienen das einzige Motiv ist, dann sollte man es lieber lassen”, so Branson. Ihm ging es laut eigener Aussage nie darum, ein weiteres erfolgreiches Unternehmen zu gründen – sondern das erfolgreiche Unternehmen. Man sollte aber trotz aller Verbissenheit Coolness bewahren. Bransons Rat: „Geschäftsgelegenheiten sind wie Linienbusse. Irgendwann wird der nächste schon kommen.”


Connaisseur und Gentleman

2009 wurde Branson beim Kitesurfen von Fotograf Stephane Gautronneuau fotografiert. Die Freundin des Fotografen, das Model Denni Parkinson, war ebenfalls am Set. „Stephane fragte mich, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn ich seine Freundin huckepack auf einen Kitesurf mitnehmen würde – Nackt. Nun, natürlich konnte ich ihm diesen Wunsch nicht abschlagen – wer würde das auch, wenn er die Möglichkeit hat, mit einem nackten Fotomodel zu posieren“, so Branson im Interview mit der „Mail on Sunday“„Ich wünschte nur, ich hätte dabei Augen in meinem Hinterkopf gehabt.“

Autor: Max Marquardt, Playboy
Abwesenheitsnotiz #19: Mein Fazit zur Reise
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