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Richtig schwitzen

So verhalten Sie sich in der Sauna richtig

In der Sauna: kleiner Schwitz-Knigge

In der Sauna tropft unbekleideten Schönheiten der Schweiß über die nackten Brüste und lange Beine räkeln sich sinnlich im Dampf – ein Paradies auf Erden. Wer daraus nicht vertrieben werden will, sollte sich mit den Verhaltensregeln der Nackedeis auskennen. Fragt sich nur, was Saunierer eigentlich unter gutem Benehmen verstehen...

Es gibt Orte, an denen müsste man viel Geld bezahlen, um sich auf engstem Raum mit einer handvoll nackter Frauen aufzuhalten. Nicht so in der Sauna. Ein Ticket fürs Schwimmbad oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio (dort, wo die Frauen hübsch und ihre Körper knackig sind) genügen, um Zutritt zu erhalten und sich von unbekleideten Schönheiten und heißen Temperaturen den Puls in die Höhe treiben zu lassen.

Um sich vor den Damen nicht zu blamieren und so den Weg für andere Herren (ja, die gibt es leider auch) freizumachen, sollte man aber unbedingt die Antwort auf einige verzwickte Fragen der Sauna-Etikette kennen: Müssen alle Klamotten runter? Darf man in der Sauna flirten? Und was tut man, wenn das beste Stück plötzlich erregt ist?

In der Sauna: Dresscode

Wer Frauen sehen will, wie Gott sie schuf, muss selbst ins Adamskostüm schlüpfen – sonst droht die Vertreibung aus dem Paradies. Denn Badeshorts und Co. sind ein idealer Nährboden für Keime und deshalb bei Profi-Saunierern absolut verpönt.

Die Badekleidung kann bei hohen Temperaturen in der Sauna ausdünsten, was schädlich für die Gesundheit ist. Außerdem saugt sie sich mit Schweiß voll, der beim anschließenden Bad im Pool wieder abgegeben wird. Positiver Nebeneffekt der Nacktheit: Niemand muss Angst vor Spannern haben, die nur zum Glotzen in die Sauna kommen. Hier gilt das Prinzip: Zeigst du mir deins, zeig ich dir meins.

In der Sauna: Hygiene

Eines dürfte klar sein: In der Sauna sollte sich stets ein Handtuch zwischen Ihnen und den unbehandelten Holzbänken befinden. Andernfalls saugen die Ihren Schweiß auf und beginnen übel zu riechen. Schlimmer als miefige Bänke, sind allerdings menschliche Ausdünstungen, die durch die hohen Temperaturen in der Sauna noch verstärkt werden. Geübte Saunierer machen deshalb schon am Tag vor dem Saunagang einen großen Bogen um Knoblauch, Zwiebeln und alkoholische Getränke.

Ein paar Bissen Döner am Vortag riechen in der Sauna nämlich ungefähr so charmant, wie alte Mettbrötchen. Gleiches gilt übrigens für Pflegeprodukte wie Parfüm, Rasierwasser und Gesichtscreme, die in der Hitze unangenehm penetrant riechen. Wer’s richtig machen will, sollte sich von jeglichen Geruchsquellen, guten wie schlechten, fernhalten und sich vor dem Saunieren noch einmal abbrausen.

In der Sauna: Umgangsformen

Abgesehen von Exhibitionisten, fühlt sich nicht jeder in der Sauna auf Anhieb wohl. Umso wichtiger ist es, eine möglichst entspannte und freundliche Atmosphäre zu schaffen. Das gelingt, indem man beim Betreten die übrigen Gäste freundlich grüßt und ihnen nicht zu sehr auf die Pelle rückt – zwischen dem Sitznachbarn und Ihnen sollte auf jeden Fall eine Armlänge frei bleiben.

Wer diese Umgangsformen in der Sauna beachtet, ist schon mal auf dem richtigen Weg. In Ungnade fallen Sie dann nur noch, wenn Sie sich zu laut unterhalten, ein Handy zücken oder während einem Aufguss das Dampfbad verlassen – ein absolutes Sauna-No-Go.

In der Sauna: ungebetene Gäste

Frage: Was ist das absolut Schlimmste, das Ihnen in der Sauna passieren kann? Antwort: Sie treffen dort Ihren Chef. Jetzt gilt: Trotz der Höchsttemperaturen cool bleiben! Denn gleich auf dem Absatz Kehrt zu machen, wäre nicht nur unhöflich, sondern auch kindisch. Haltung bewahren Sie, indem Sie den Chef freundlich grüßen (dabei das Handtuch bitte um die Hüfte gewickelt lassen) und auf weiteren Small Talk verzichten.

Da die Sauna der Entspannung dient, wird es Ihnen niemand übel nehmen, wenn Sie sich ohne Umschweife niederlassen, die Augen schließen und Abtauchen. Setzen Sie sich aber unbedingt so hin, dass Ihr Chef und Sie die gleiche Blickrichtung haben. So vermeiden Sie ständigen Augenkontakt und Bilder von seinem Schrumpelpenis vor ihrem geistigen Auge noch Tage nach dem Saunieren.

In der Sauna: Flirten

Flirten in der Sauna erfordert Fingerspitzengefühl, denn wer zu forsch an die Sache ran geht, ist als „Lustmolch“ schnell unten durch oder wird im schlimmsten Fall mit glühenden Steinen beworfen. Flirten ist auch in einer Saunalandschaft kein absolutes Tabu. Wenn es dem Gegenüber jedoch sichtlich unangenehm wird, sollte man sich im sensiblen, textilfreien Bereich lieber zurücknehmen. Bevor man lange nach Blickkontakt sucht, der schnell als Anstarren empfunden wird, sollte man lieber versuchen, mit der schönen Nackten ins Gespräch zu kommen. Verzichten Sie dabei unbedingt auf Floskeln wie „ganz schön heiß hier“ und fragen Sie stattdessen, ob sie gerne einen weiteren Aufguss hätte. Lächelt sie und wirkt entspannt, ist der Weg frei für etwas Small Talk. Falls in der Sauna übrigens nicht nur die Temperaturen hoch gehen, sondern auch Ihr bestes Stück, legen Sie sich einfach auf den Bauch und vermeiden weiteren Blickkontakt mit der Verursacherin Ihrer Erektion. Haben Sie den Schwellkörper aber unter Kontrolle und sind auch mit Ihren Flirtversuchen erfolgreich, könnte Sie folgender Hinweis noch interessieren: Auch wenn Sie mit der Dame alleine in der Sauna sind, ist Sex aus hygienischen Gründen ein absolutes Tabu. Einzige Ausnahme: Die Frau ist extrem heiß!

Autor: Johanna Zimmermann
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