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"One apple a day"

Gesunde Ernährung ist eigentlich ganz einfach

Gesunde Ernährung: So klappt’s!

Viel Gemüse und Obst, am besten Vollkornprodukte und bloß keine Schokolade – wir kennen alle die altbewährten Tipps für eine gesunde Ernährung. Und trotzdem fällt es meist schwer, sie zu befolgen. Playboy hat die zentralen Regeln zusammengestellt. Mit diesen Tipps behalten Sie den Überblick und ernähren sich ganz leicht gesund.

Das Beste zuerst: Gesunde Ernährung heißt nicht, sich kasteien müssen. Verbote sollte es nicht geben, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Denn wichtig ist, dass Sie den Spaß am Essen nicht verlieren. Dennoch sollten Sie allzu süße oder fettreiche Lebensmittel nur in Maßen zu sich nehmen. Und: Lassen Sie sich Zeit beim Essen. So genießen Sie länger und essen weniger, weil sich das Sättigungsgefühl schneller einstellt.

Gesunde Ernährung: Nicht immer das Gleiche essen

Ernähren Sie sich vielseitig. Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch, Milchprodukte, selbst Süßes sollte dabei sein. Dann wird's nie langweilig. Außerdem wird der Körper dann immer mit verschiedensten Nährstoffen und Vitaminen versorgt. Denn jedes Lebensmittel enthält unterschiedliche Inhaltsstoffe. Warum probieren Sie beispielsweise beim nächsten Einkauf nicht einfach mal Pastinaken anstatt Kartoffeln?

Gesunde Ernährung: Fünf Mal am Tag Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sind das A und O für eine gesunde Ernährung. Dabei sollten Sie möglichst zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse am Tag essen. Wie wär’s mit einem Früchtemüsli zum Frühstück, dann für Zwischendurch ein paar Karotten oder Gurkenstückchen zum Knabbern. Mittags und abends sollten eine Salat- oder Gemüse-Beilage nicht fehlen. Und anstelle einer üppigen Nachspeise könnten Sie einen Fruchtsalat mit Apfel, Erdbeeren und Melone servieren. Joghurt dazu kann übrigens auch nicht schaden und schmeckt lecker.

Gesunde Ernährung: Milch, Fisch und Fleisch – lieber fettarm!

Auch Milchprodukte sollten Sie bei einer gesunden Ernährung täglich essen. Denn Joghurt, Käse oder Milch liefern Calcium, das der Körper für den Aufbau von Knochen und Zähnen braucht. Wichtig: Gerade Käse enthält oft viel Fett. Wählen Sie lieber fettarme Produkte wie Parmesan oder Frischkäse ohne Doppelrahmstufe.

Das gilt übrigens auch für Fisch und Fleisch: Lieber die fettärmere Geflügelwurst und Kochschinken als fette Leberwurst oder Wiener Schnitzel. Fleisch liefert übrigens wichtige Nährstoffe wie B-Vitamine, Eisen und Eiweiß für ein gesundes Nervensystem und zur Blutbildung. Beim Fisch sind Kabeljau, Seelachs, und Zander besonders fettarm. Hering, Makrele und Lachs enthalten dagegen viele Kalorien. Ganz aus dem Speiseplan verbannt sollten sie dennoch nicht werden. Sie liefern wichtige Omega-3-Fettsäuren. Diese vermindern unter anderem Ablagerungen in den Gefäßen und beugen so Herzerkrankungen und Bluthochdruck vor, bestätigt die Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Als Regel gilt: Essen Sie etwa 600 Gramm Fleisch und ein- bis zweimal Fisch pro Woche.

Gesunde Ernährung: Fett und Süßes – gerne, aber nicht zu viel davon

Fett und Zucker machen sich auf der Waage bemerkbar. Dabei sollten Sie vor allem auf tierische Fette aus Fleisch oder Eiern verzichten. Diese enthalten einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und schlagen sich negativ auf den Cholesterinspiegel nieder. Bessere Alternativen für eine gesunde Ernährung sind pflanzliche Fette wie Oliven- oder Kürbiskernöl. Auch beim Zucker ist weniger besser. Vorsicht: Gerade in vielen Getränken, wie Limonade, Spezi oder Fruchtsäften versteckt sich ein hoher Zuckergehalt. Trotzdem gilt vor allem bei den süßen Leckereien: Nicht ganz darauf verzichten, sonst steigt die Lust auf Süßes umso mehr!

Gesunde Ernährung: Viel trinken!

Und übrigens: Trinken nicht vergessen. Etwa eineinhalb Liter Flüssigkeit benötigt unser Körper am Tag. Dabei ist Wasser der beste Durstlöscher. Es hat keine Kalorien und dafür wertvolle Mineralstoffe. Wem das zu langweilig ist: einfach einen Schuss Zitronensaft oder einen anderen Fruchtsaft hinzufügen.

Video: Bed and Breakfast – Wenn Sie zum Frühstück bleiben soll

Autor: Stefanie Gentner
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