Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Kaffeevollautomat für unter 300 Euro

Tchibos erster Vollautomat im Praxis-Test

Praxis-Test: Was taugt Tchibos erster Vollautomat?

Pünktlich zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft bringt Kaffee-Riese Tchibo seinen ersten eigenen Vollautomaten auf den Markt. Wir durften die Maschine mehrere Wochen in der Redaktion testen.

Der Kauf einer Kaffeemaschine ist heute eine echte Glaubensfrage. Die Tage, an denen die 08/15-Filtermaschine der Allgemeinheit genügt sind, sind längst vorbei. Die Auswahl ist schier unendlich: Kapsel, Pad, Frenchpress, Vollautomat? Letztere Variante bringt nun Tchibo erstmals auf den Markt. Bohnen und Maschine aus einer Hand, klingt plausibel. Wir durften die Maschine ausführlich in unserer Redaktion testen. Welcher Ort wäre besser für einen Praxistest geeignet, als ein Büro?


Das Auspacken

Schon beim Auspacken fällt auf, dass alle Teile gut verarbeitet und hochwertig wirken. Beim günstigen Preis von 269,00 Euro nicht selbstverständlich. Der Vollautomat ist schnell installiert und findet seinen Platz in der Redaktionsküche. Mit einer Breite von unter 20 cm kein Problem.

Kaffee zubereiten

Der Tchibo Vollautomat kann drei Kaffevarianten zubereiten: Espresso, Caffè Crèma und Americano. Auf dem Bedienfeld, das per Touch gesteuert wird, sind diese leicht zu erkennen. Einige Kollegen vermissten lediglich einen Milchaufschäumer – dieses Extra bietet Tchibos Neue leider nicht. Dafür kann die Stärke des Kaffees angepasst werden: Auf Knopfdruck mehr Bohnen für die gleiche Menge Kaffee gemahlen.

Auch die Menge kann angepasst werden – die Voreinstellungen haben sich in unserem Test aber bewährt. Ein weiteres, nettes Extra ist der Bohnenbehälter. Dieser kann erweitert werden, damit die Maschine nicht so oft neu befüllt werden muss. Ohne Erweiterung fasst die Maschine 160 Gramm Bohnen, mit ihm 300 Gramm.

Maschine reinigen

Nach rund 20 Litern blinkt erstmals das Symbol auf, dass die Maschine entkalkt werden soll. Der Vorgang dauert circa 15 Minuten, was absolut in Ordnung geht.

Ein kleines Malheur passierte uns im Dauertest allerdings beim Entleeren des Kaffeesatzbehälters. Dieser sitzt auf der Restwasserschale und wird auch mit ihr herausgezogen. Einer unserer eifrigen Kollegen übersah ihn leider – und leerte den Satzbehälter wohl versehentlich samt Kaffeesatz in den Mülleimer. Wie das genau passieren konnte, haben wir bisher leider noch nicht herausfinden können.

Innerhalb kurzer Zeit lieferte Tchibo aber das nötige Ersatzteil, sodass sich der redaktionsinterne Kaffeeentzug in Grenzen hielt. Die Heftproduktion geriet währenddessen glücklicherweise nicht in Gefahr.

Fazit nach mehreren Wochen

In der Praxis zeigte sich, dass der Vollautomat von vielen Kollegen sofort angenommen wurde. Natürlich ist gerade das Thema Kaffee eine absolute Geschmackssache und so mancher schwor weiterhin auf seinen Filterkaffee. Trotzdem zeigten die Tage, an denen die neue Maschine wegen des fehlenden Kaffeesatzbehälters außer Gefecht gesetzt war, wie schnell sich alle an den Tchibo Vollautomaten gewöhnt hatten.

Handhabung, Geschmack und das Angebot an Zubereitungsoptionen sind für den geringen Preis absolut top. Für größere Büros oder Haushalte mit größerem Kaffeebedarf, sollte Tchibo eventuell darüber nachdenken eine größere Variante anzubieten. Insgesamt macht man mit Tchibos erstem eigenen Kaffeevollautomaten aber nichts falsch.

Autor: David Goller, Playboy
Titelstar Bonnie Strange
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.