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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Heißhunger auf nen fetten Burger?

So können Sie widerstehen.

Vorsicht, Heißhunger! Das können Sie dagegen tun

Kennen Sein das? Dauer-Meetings, nervige Kollegen, das Telefon klingelt toujour! Da gibt’s nur eins: Essen! Stress löst bei uns oft Heißhunger-Attacken aus. Das hilft zwar beim Runterkommen und befriedigt kurzfristig, lässt allerdings auch die Waage in die Höhe schnellen. Playboy hat die ultimativen Tipps gegen die Lust auf allzu Süßes oder Fettiges.

Heißhunger wird vor allem von Stress und negativen Gefühlen ausgelöst. Wenn wir viel essen, fühlen wir uns satt. Der Körper schüttet über den Hypothalamus mehr Serotonin aus. Die Folge: Durch das Glückshormon wird unsere Laune besser. Blöd nur, dass sich das auf unser Gewicht auswirkt. Bevor Sie allerdings sofort vom bösen Heißhunger ausgehen, achten Sie darauf, ob Ihr Hunger nicht vielleicht eine ernsthafte Ursache hat. Vielleicht haben Sie doch einen leeren Magen oder Ihr Körper weist eine Mangelerscheinung auf?

Kampf gegen Heißhunger: durchhalten und ablenken

Oberste Devise bei der nächsten Heißhungerattacke: durchhalten! Das Hungergefühl dauert meist nur einige Minuten an. Versuchen Sie sich in dieser Zeit abzulenken, am besten mit etwas, wo Sie nicht nebenbei essen können. Fernsehen oder Telefonieren sind somit eher schlecht. Wenn Sie zu Hause sind, gehen Sie doch duschen. Oder raffen Sie sich auf und gehen eine Runde Joggen. Weitere Möglichkeiten: Hanteln stemmen, Wohnung aufräumen, Müll runtertragen, einkaufen gehen...

Kampf gegen Heißhunger: Viel Wasser trinken

Ein bewährtes Mittel gegen Heißhunger ist Wasser trinken - zwei bis drei Liter pro Tag, rät der Arzt. Das hilft nicht nur gegen Hunger, sondern ist insgesamt gut für die Gesundheit. Denn Wasser füllt den Magen und macht so satt. Außerdem reinigt es den Körper. Wer denkt, Wasser ist nur was für Fische, kann auch Saftschorlen oder Tees trinken. Aber Achtung: Keine allzu süßen Getränke wählen. Spezi, Cola oder Limo nur in Maßen trinken.

Kampf gegen Heißhunger: Kaugummi und Zähne putzen

Sind Sie der Typ, der unbedingt etwas im Mund braucht, dann achten Sie darauf, dass Sie immer Kaugummis dabei haben. Meist reicht das Kauen schon aus, um die Hungerattacke zu befriedigen. Gut für zu Hause: Putzen Sie sich öfter mal die Zähne. So sind Sie auch beschäftigt. Und der Geschmack von Zahnpasta oder Mundwasser neutralisiert mitunter den Heißhunger auf Süßes.

Kampf gegen Heißhunger: regelmäßig essen

Eines ist klar: Wenn der Körper den ganzen Tag nichts oder nur wenig zu Essen bekommet, fördert das Heißhungerattacken. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie regelmäßig essen, am besten fünf Mahlzeiten am Tag. Damit Sie nicht bei Gummibärchen oder Schokolade schwach werden, legen Sie sich Weintrauben, Melone oder einfach einen Apfel bereit. Öfter mal Obst zwischendurch ist gesund, füllt den Bauch und vermindert den Hunger. Außerdem wichtig: Essen Sie langsam. Das Sättigungsgefühl setzt nach etwa 30 Minuten ein. Wer schlingt, merkt nicht oder viel zu spät, dass der Magen voll ist.

Kampf gegen Heißhunger: gewappnet sein

Dabei hilft übrigens Vorkochen oder Vorschnippeln. Denn wenn der Heißhunger da ist, muss es meistens sehr schnell gehen. Da liegt der Griff zur Chips- oder Keks-Packung oder der Gang zum nächsten Fast Food-Imbiss nahe. Besser: Schneiden Sie sich Melone, Gurke oder Champignons frühzeitig in kleine Stücke auf, so dass Sie dann nur noch zugreifen brauchen. Außerdem lecker und gut vorzubereiten: Aufläufe oder Suppen. Fertigprodukte sind übrigens deshalb ungesund, weil sie oft viele Kohlehydrate enthalten. In der Folge wird der Blutzuckerspiegel angehoben, der Körper produziert Insulin, um den Blutzucker wieder abzubauen. Es kann zu Unterzucker und somit erst Recht zu Heißhunger kommen.

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Autor: Stefanie Gentner
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