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Kaffee-Mythen

Welche davon sind wahr – und welche nicht?

Kaffee: die fünf hartnäckigsten Mythen

Erst mal Kaffee. Denn dann schaut die Sache meist schon ganz anders aus. Doch egal, ob in der Büroküche, am Frühstückstisch oder im Café – parliert man über das schwarze Gold, halten sich hartnäckig einige Irrtümer...

No espresso – depresso? Von den Weinbauern, die Konkurrenz fürchteten, im 17. Jahrhundert noch als Gift verschrien, ist eine gute Tasse Kaffee heute nicht mehr wegzudenken. Denn: Coffee is always a good idea! Und welche Irrtümer über das anregende Heißgetränk kursieren, weiß der Berater.

Kaffee-Irrtum 1: Kaffee entzieht dem Körper Wasser

Die wohl bekannteste Aussage ist zum Glück falsch: Studien zeigen, dass dies nur kurzzeitig der Fall ist und sich dann von selbst wieder reguliert. Kaffee kann bei regelmäßigem Konsum durchaus in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet werden.

Kaffee-Irrtum 2: Koffein macht süchtig

Obwohl man sich oft einbildet, ohne den Morgenkaffee keinen Schritt aus dem Haus tun zu können und der tägliche Espresso nach dem Abendessen Pflicht ist, macht Koffein nicht süchtig. Der Stoff stimuliert zwar verschiedene Gehirnbereiche, doch nicht die typischen Suchtzentren.

Kaffee-Irrtum 3: Nach einer Tasse Kaffee kann man nicht mehr schlafen

Falsch, denn Heißgetränke wie Kaffee haben in der ersten Viertelstunde eine beruhigende Wirkung – unter anderem, weil der für das Schlafen zuständige Bereich im Gehirn besser durchblutet wird.

Kaffee-Irrtum 4: Espresso ist stärker als Filterkaffee

Grundsätzlich falsch, denn der Koffeingehalt hängt zunächst von der Kaffeesorte, wie auch der Brühdauer ab. Durch die kürzere Brühzeit und die geringere Wassermenge werden bei der Espressozubereitung weniger Koffein und Bitterstoffe gelöst – der Espresso ist also „schwächer“, schmeckt jedoch deutlich aromatischer.

Kaffee-Irrtum 5: Kaffee im Kühlschrank aufbewahren

Kaffee sollte am besten in Bohnenform aufbewahrt und erst kurz vor dem Brühen gemahlen werden. Die Lagerung sollte kühl, trocken und luftdicht erfolgen – was im Kühlschrank leider nicht immer der Fall ist. Denn dort können Feuchtigkeit (durch Kondensieren) und Gerüche (Käse, Gewürze etc.) das Aroma angreifen.

Kurioses Kaffeewissen

Übrigens: Voltaire soll täglich bis zu siebzig Tassen Kaffee getrunken haben, Ludwig van Beethoven ließ immer exakt sechzig Kaffeebohnen pro Tasse verwenden und Preußenkönig Friedrich der Große wird nachgesagt, dass er sich seinen Kaffee mit Champagner anstelle von Wasser zubereiten ließ.

Autor: Laura Büchele
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