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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Internet-Abkürzungen

Das bedeuten sie

Asap, ruok, wfm – Das bedeuten Internet-Abkürzungen?

Wer wenig Platz (SMS), wenig Zeit (Chat) oder beides (Twitter) hat, und trotzdem soviel wie möglich in seine Nachricht packen möchte, greift zu Abkürzungen. In sozialen Netzwerken, Online-Portalen und Foren tauchen ständig neue Internet-Abkürzungen auf. Damit Sie wieder durchblicken, haben wir ein kleines Update zu Web-Abkürzungen vorbereitet

Floskeln, Feedback und Grußformeln sind im Netz oft in Form von Codes zu finden. Häufig als direkte Abkürzungen der Anfangsbuchstaben wie asap (as soon as possible), wfm (works for me) oder yw (you’re welcome). Eine andere Möglichkeit sind ruok (are you okay), 2f4u (too fast for you) oder g8 (good night) – hier klingt die englische Aussprache einzelner Buchstaben oder Zahlen wie ein Wort.

Zeit und Zeichen sparen

Die kurze „Chat-Sprache“ spart Zeit und ist auch bei Admins und Mitgliedern diverser Frage-Foren beliebt. Gern genommen: hth (hope that helps), giyf (Google is your friend), imo (in my opinion), rtfm (read the f****** manual), picnic (problem in chair not in computer). Beim Online-Gaming finden sich l2p (learn to play), rl (real life), gg (good game) / bg (bad game) oder apm (actions per minute).

Video: So flirtet man per E-Mail

Dating und Beziehung

Chatten Sie mit Ihrer neuen Flamme, könnten Sie folgende Abkürzungen brauchen: hdgdl (Hab Dich ganz doll lieb), ida (Ich Dich auch) oder c6/cs (cybersex). Natürlich auch im virtuellen Gespräch mit Ihrem so (significant other), also Ihrem gf (girlfriend), wo Ihnen auch sry (sorry) und ymmd (you made my day) helfen könnten. Und plaudert Ihr Kumpel zu viel aus dem privaten Nähkästchen, dann stoppen Sie ihn mit einem tmi (too much information).

Business-E-Mails

Sie haben es bestimmt schon bemerkt: Auch im Büroalltag schleichen sich immer mehr, häufig englische, Abkürzungen ein. Harmlose Bekannte wie btw (by the way), fyi (for your information) und v(l)g (viele (liebe) Grüße), das das förmlichere mfg (mit freundlichen Grüßen) ablöst. Auch Floskeln wie afaic (as far as I’m concerned), tia (thanks in advance), ttyl (talk to you later) und nsy (not seen yet) dürften sich weiter ausbreiten.

Scherzkekse nehmen freitags gerne ein tgif (thank god it’s friday) zur Begrüßung und wenn Sie Barack Obama oder Bob, der Baumeister sind, setzen Sie ywc (yes, we can) in Ihre Signatur. Wir sind jetzt erst mal afk (away from keyboard), also weg.

Autor: Katharina Büchele
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