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Ausgesorgt haben

die besten Geldanlagen für ein sorgenfreies Leben

Ausgesorgt – die besten Geldanlagen für ein sorgenfreies Leben

Eurokrise, Bankenkrise, Weltwirtschaftskrise: Heutzutage sein Geld noch sicher anzulegen ist – gelinde gesagt – schwierig. Für alle, die ihr sauer Erspartes trotzdem nicht unter der Matratze bunkern wollen, hat der Berater wertvolle Tipps zum Thema Geldanlagen.

Es ist schon ein Kreuz mit dem lieben Geld: Hat man endlich genug davon, weiß man nicht, wie man es am besten anlegt. Der Euro wackelt, Banken traut man seit den Vorkommnissen auf Zypern sowieso nicht mehr und wie war das gleich noch mal mit den Aktien? Das Wichtigste ist: Investieren Sie nicht einfach auf gut Glück irgendwo. Suchen Sie sich einen unabhängigen Anlageberater. Nehmen Sie sich viel Zeit. Und bestehen Sie darauf, dass man Ihnen alles genau erklärt. Ein paar Anregungen für vernünftige Geldanlagen verrät Ihnen der Berater.

Geldanlage: reelle Werte

Eine gute Möglichkeit der Geldanlage ist immer noch der Ankauf reeller Werte. Soll heißen: Immobilien, Oldtimer, Schmuck und Kunst jeglicher Art. Der Vorteil ist hier, dass man weiß, was man hat – gerade wenn man sich mit Späßen wie Aktien und Tagesgeld eher weniger auskennt. Lohnend sind vor allem Immobilien in Städten mit hoher Zuwanderungsrate wie München, Frankfurt oder Hamburg. Hier ist am ehesten eine Wertsteigerung zu erwarten – und zwar langfristig.

Geldanlage: Und was ist mit Gold?

Gold gilt zurzeit als perfekte Geldanlage. Prinzipiell ist das nicht falsch, allerdings gibt es trotzdem einiges zu beachten. Zum einen bringt Gold als alleinige Kapitalanlage nichts. Sofern Sie also nicht über Unsummen verfügen und große Anlagen in verschiedenen Bereichen tätigen können, lassen Sie lieber die Finger vom Gold. Zum anderen sollten Sie nur dann in Gold investieren, wenn Sie es als Barren im Tresor liegen haben. Besitzen Sie Ihre goldige Kapitalanlage nur auf dem Papier, ist sie unter Umständen bei der nächsten Krise futsch.

Geldanlage: Aktien

Zu Aktien ist als erstes folgendes zu sagen: Man sollte sich umfassend informieren, bevor man welche kauft. Wenn Sie sich selber nicht auskennen, dann sollten Sie sich von einem Anlageberater helfen lassen. Auf alle Fälle ist beim Aktienkauf auf Diversifikation zu achten. Das heißt: niemals nur in ein Unternehmen investieren, sondern breit streuen. Dies erreichen Sie beispielsweise, indem Sie Fonds kaufen und so eine gewisse Auswahl an Aktien haben. Der Sinn der Sache: Wenn Sie mit der einen Aktie Geld verlieren, können Sie mit einer anderen dazuverdienen bzw. ausgleichen. Investieren Sie Ihr gesamtes Kapital in nur ein Aktienpaket, machen Sie möglicherweise böse Verluste.

Geldanlage: Was Sie lieber lassen sollten

Es gibt, zumindest bei der momentanen Finanzlage, einige Dinge, die Sie besser nicht tun sollten. Zwei davon sind Bankaktien und Staatsanleihen – warum, ist wohl selbsterklärend. Desweiteren ist es tatsächlich nicht ratsam, auf die aktuelle ‚Bio-Welle‘ aufzuspringen – zumindest nicht, was Aktien angeht. Zu guter Letzt sind auch die altbewährten Langzeit-Geldanlagen wie Lebensversicherungen und Bausparverträge nicht mehr zu hundert Prozent empfehlenswert. Da diese Sparverträge für gewöhnlich mehrere Jahrzehnte laufen, ist man durch sie sehr unflexibel. Steigt man vor der Zeit aus einem solchen Vertrag aus, zahlt man auch noch drauf. Dann war’s das nämlich mit den Zinsen.

Autor: Lena Kluth
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