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Die richtige Begrüßung

Der erste Eindruck zählt

So machen Sie schon bei der Begrüßung einen guten Eindruck

Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck. Also sollte man gerade bei der Begrüßung nichts falsch machen: Händedruck, Blickkontakt, das alles muss sitzen. Wie Sie schon bei der Begrüßung Eindruck schinden, lesen Sie hier

Begrüßung mit Handschlag

In Deutschland ist es üblich, sich bei Geschäftsterminen die Hand zu geben. Man sollte dabei aufstehen, dem Gegenüber in die Augen schauen und vor der Begrüßung einen Knopf an der Anzugsjacke schließen. Die linke Hand sollte dabei nie in die Hosentasche gesteckt werden. Schwitzige Hände, ein schlaffer Händedruck oder kaltnasse Hände kommen dabei gar nicht an.

In England und den USA gibt man sich selten die Hand, da Berührungen nicht gern gesehen werden. Vielleicht hat man dort zu oft schwitzige und schlaffe Hände gedrückt. In Russland geben sich zwar die Männer untereinander die Hand, Männer den Frauen aber nie. Bei Geschäftsterminen gilt die Regel: Die rangniedrige Person begrüßt die ranghörere.

Video: Diese Regeln sollte man beim Flirten im Büro beachten

Handkuss bei der Begrüßung

Im Geschäftsleben wird der Handkuss in Deutschland nicht verteilt. Auch sonst ist er nicht so sehr verbreitet wie in Italien, Frankreich oder Österreich. Dabei muss man beachten, dass ein Handkuss nur einer Dame zusteht, wenn sie verheiratet ist, oder älter als 30 Jahre ist (Also Vorsicht bei jungen Damen – das kann ganz schnell nach hinten losgehen!).

Der Handkuss darf nur in geschlossenen Räumen und auf Bahnsteigen (!) ausgeführt werden. Allerdings darf die Dame den Handkuss nicht erzwingen. Sie darf dem Herrn auf halbem Weg entgegenkommen. Der Herr beugt sich so weit vor, bis er in einem Abstand von zirka zwei Zentimetern den Handrücken der Dame erreicht hat und deutet einen Kuss an.

Begrüßung mit Bussi Bussi

Begrüßungen mit Küsschen sind bei Geschäftsterminen absolut tabu. Die Bussi-Bussi-Begrüßung ist nur im privaten Umfeld üblich und eigentlich auch nur bei Personen, die man gut kennt. Hierzulande begrüßen sich die Damen der Proseccorunde gerne mit zwei Küsschen, in Italien, der Schweiz und der Niederlande sind es dann schon drei und in Frankreich und Spanien sind manchmal sogar vier Küsse drin. Generell steht der Deutsche den Kussszenarien aber eher skeptisch gegenüber.

Begrüßung als Gastgeber

Als Gastgeber hat man den Sonderstatus, als Erster die Hand reichen zu dürfen. Dabei kann man sich selber aussuchen, wen man als erstes begrüßt. Ausländische Gäste sollten allerdings bevorzugt werden, da sie die längste Anreise hatten und deswegen eine gute Gastfreundschaft erfahren sollten. Ansonsten gilt, dass man als Gastgeber zuerst die Personen begrüßt, die man kennt. Diese Gäste können dann ihre mitgebrachten Personen vorstellen, oder man stellt sich ihnen selber vor. Eine ausgestreckte Hand sollte bei der Begrüßung übrigens immer angenommen werden.

Autor: Britta Geiger
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