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Elegant geflüchtet

So werden Sie unliebsame Gesprächspartner los

Wie Sie einen nervigen Gesprächspartner loswerden

Was machen Sie, wenn Sie einen unliebsamen Gesprächspartner einfach nicht mehr loswerden? Lassen Sie ihn einfach stehen oder versuchen Sie, sich freundlich aus der Affäre zu ziehen? Wir verraten Ihnen die besten Tipps, wie Sie Ihr nerviges Gegenüber elegant loswerden können

Wer kennt es nicht: Sie werden bei einem Empfang, einer Party oder einer Ausstellung von einem mitteilungsbedürftigen Mitmenschen angesprochen und werden ihn einfach nicht mehr los. Jede Minute kommt Ihnen wie eine Stunde vor, während Sie sich langweiliges Geschwafel über den Job, die Ehefrau, die Kinder oder gar den letzten Arztbesuch anhören müssen.

Doch einfach stehen lassen können Sie die Labertasche auch nicht schließlich soll niemand Ihnen nachsagen können, Sie seien unhöflich. Wie werden Sie Ihren nervigen Gesprächspartner also los?

die Ablenkung

Ihr Gesprächspartner geht Ihnen auf den Keks und Sie wollen ihn abhängen? Dann lenken Sie ihn ab. Klingt einfach, ist es auch - schließlich wird dieser Trick auch von Unternehmensberatern in Seminaren für Kommunikation gelehrt.

Es funktioniert so: Nehmen Sie Ihre Labertasche mit zu einer Menschengruppe, von der sie wenigstens eine Person kennt. Warten Sie, bis Ihr Gesprächspartner mit dieser Person ins Gespräch gekommen ist. Und dann seilen Sie sich ganz schnell ab.

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Unliebsame Gesprächspartner loswerden: die Flucht

Eigentlich macht man das ja nicht. Aber bevor Sie allzu offensichtlich anfangen zu gähnen, flüchten Sie lieber vor Ihrem langweiligen Gesprächspartner. Aber bitte auf die höfliche Tour: Ein deftiges "Geh' weg, du nervst!", ist zwar ehrlich, aber dennoch nicht angebracht. Besser ist in solchen Fällen eben doch die Ausrede: Geben Sie vor, Sie müssten auf die Toilette oder sich noch etwas zu trinken holen.

Oder tun Sie so, als hätten Sie in einer anderen Ecke des Raums Ihren Chef entdeckt und müssten mit ihm noch eine Präsentation besprechen. So etwas wirkt immer. Und selbst wenn Ihr Gesprächspartner Sie suchen und im Smalltalk mit jemand anders finden sollte: Was können denn Sie dafür, wenn Sie aufgehalten werden?

der Gegenangriff

Vorsicht, diese Methode ist nur etwas für Fortgeschrittene. Um sie anzuwenden, müssen Sie sich nämlich in den Sermon Ihres Gegenübers einklinken und das kann gerade bei den schlimmsten Labertaschen ziemlich schwierig werden. Wenn man es richtig macht, funktioniert dieser Trick folgendermaßen: Nutzen Sie eine Atempause Ihres Gesprächspartners und haken Sie ein.

Dann reißen Sie das Gespräch an sich und beginnen Ihrerseits, Monologe über ein tödlich langweiliges Thema (beispielsweise die Magenbeschwerden der Nachbarskatze) zu halten. Hat Ihr Gegenüber auch nur einen Funken Überlebensinstinkt, dann wird er versuchen, Sie loszuwerden. Wenn dieser Trick wieder Erwarten nicht klappt, keine Panik: Kehren Sie einfach zu Methode zwei zurück.

Autor: Lena Kluth
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