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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Netz

... vor Hackern, Viren und eifersüchtigen Freundinnen

So schützen Sie Ihre Daten im Netz

Mal ehrlich: Haben Sie noch nie das E-Mail-Postfach Ihrer Liebsten auf verdächtige Nachrichten durchsucht? Sehen Sie. Und Sie sind nicht der Einzige, der online nach Infos schnüffelt. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Privatsphäre im Netz bestmöglich schützen

Ob Kontonummer, Passwörter oder E-Mail-Adressen Ihre Daten sind gefragt. Während Sie sich zieren, Ihrer Freundin das Passwort für den Rechner zu verraten, geben Sie bei Online-Bestellungen bedenkenlos Ihre Kontodaten preis? Ein bisschen mehr Vorsicht ist im Netz schon geboten.

Auf die Freundschaft!

„Hanswurst0815 möchte mit dir befreundet sein", verkündet Ihnen Ihr soziales Netzwerk per E-Mail. Keine Ahnung, wer das ist, aber Freunde kann man ja nicht genug haben, denken Sie? Äh, stopp! Überlegen Sie gut, wem Sie Zugang gewähren. Er liest fortan alles, was Ihnen Ihre Freunde (egal welcher Art) auf der virtuellen Pinnwand hinterlassen und ist bestens informiert über Ihre täglichen Unternehmungen. Bestätigen Sie nur Einladungen von Leuten, die Sie kennen und denen Sie Ihre Aktivitäten im sozialen Netzwerk auch preisgeben möchten. Im Zweifelsfall schränken Sie für bestimmte „Freunde" Ihre Privatsphäre-Einstellungen ein.

Video: So flirtet man per E-Mail

Sesam öffne dich

Kaum etwas lässt sich so schwer einprägen, wie ein neues Passwort. Da ist es der einfachste Weg, immer ein und das selbe Passwort zu benutzen. Dabei handelt es sich nicht selten um eine simple Kombination mit mehr oder weniger sinnvollem Inhalt. Sicher ist das allerdings nicht.

Der Branchenverband BITKOM rät dringend dazu, verschiedene Passwörter für verschiedene Dienste zu verwenden und diese auch regelmäßig zu wechseln. Am Besten ist eine für andere Personen völlig sinnfreie Kombination aus Zahlen und Wörtern. Wenn Sie sich so viele Passwörter nicht merken können: Speichern Sie diese in keinem Fall auf Ihrem Rechner, schreiben Sie sie lieber auf Karteikarten, die Sie sicher verwahren.

heimlich gibt's nicht

Laut Studien sind es vor allem die Ladies, die in der Privatsphäre ihrer Partner herumschnüffeln und hinterher spionieren. Die beliebteste Methode ist dabei das Lesen von Kurznachrichten und E-Mails. Männer aufgepasst: Wer der neugierigen Freundin keinen Grund zur Eifersucht geben will, sollte verdächtige Botschaften gleich löschen oder seine Konten per Passwort schützen und nicht weitergeben.

Letzteres kann wiederum erst recht Misstrauen beim weiblichen Geschlecht wecken. Der beste Schutz ist also das Vermeiden von heiklen Geheimnissen. Wie im wahren Leben.

entspannt bleiben

Wenn sich jetzt erste Schweißperlen auf Ihrer Stirn bilden, dann sollten Sie Ihr Online-Verhalten überdenken. Anlass zur Paranoia besteht noch nicht. Denn auch wenn es scheint, als ob das Internet die Kontrolle über unsere Privatsphäre ergreift, so hat doch jeder selbst in der Hand, was er von sich preisgibt.

Seien Sie einfach auf Ihrem Weg durchs Internet noch ein bisschen wachsamer als in der Realität. Über einmal verschickte Nachrichten und online getätigte Äußerungen haben Sie nämlich keinen Einfluss mehr. Wenn Sie aber bewusst im Netz agieren, wird Ihre Online-Zeit nicht zur Gefahr für Ihre Privatsphäre werden, sondern vor allem eins: eine Bereicherung des Alltags.

Autor: Verena Manhart
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