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Schulden frei bleiben

So kommen Sie erst gar nicht in die Miesen

Schulden: So kommen Sie erst gar nicht in die Miesen

Es ist ihr größter Albtraum, dass eines Tages Schulden-Berater Peter Zwegat von RTL mit seinem Flipchart im Gepäck bei Ihnen klingelt? Dann lassen Sie es doch gar nicht so weit kommen. Der Berater verrät Ihnen die besten Tricks, um der Schulden-Falle zu entkommen.

Ihr Kontostand rutscht gegen Ende des Monats immer bedenklich Richtung Nullpunkt? Alles roger - solange Sie nicht ins rote Minus abgleiten. Denn dann wird der Schulden-Berg bald höher und höher und höher. Rund 109.000 Deutsche erklärten 2010 ihre Privatinsolvenz. Damit Sie nicht auch irgendwann dazugehören, hier die besten Tipps, um gar nicht erst in die Miesen zu kommen.

1. Haushaltsbuch führen

Klingt spießig, ist es auch. Trotzdem kann es ungemein wirksam sein, ein Haushaltsbuch zu führen. Eine Excel-Tabelle tut es natürlich auch. Ziehen Sie die Sache mal zwei oder drei Monate durch - Sie werden überrascht sein. Denn während die meisten Leute ganz genau wissen, wie hoch ihre Einnahmen sind, sind die Ausgaben sehr viel undurchsichtiger. Hier noch ein teurer Caffè Latte to go, da 'ne Schachtel Kippen - anscheinend kleine Alltagsausgaben läppern sich schnell zu Unsummen. Schnell wird sich herauskristallisieren, welches die größten Geldfresser auf Ihrer Liste sind. Dann heißt es: Um Schulden zu vermeiden, auch mal verzichten. Wenn nicht jedes Mal, dann doch jedes zweite.

2. Standhaft bleiben

Am Bahnhof das Riesenplakat einer sündteuren Uhr, im Fernsehen die verlockende Reklame für ein neues Hightech-Gerät: Überall werden wir von Werbung berieselt. „Kauf mich!", schreit es auf allen Kanälen. Bleiben Sie stark! Sie können auch ein glückliches Leben ohne den neuen Tablet-Computer führen - auch wenn Ihnen Marketingexperten etwas anderes vormachen wollen. Lernen Sie, bewusst „Nein" zu sagen. Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken.

3. Preise vergleichen

Gerade bei größeren Anschaffungen lohnt es sich oft gewaltig, Preise vor dem Kauf zu vergleichen. Akzeptieren Sie nicht jeden Betrag, sondern lassen Sie Preisroboter im Internet für Sie nach dem besten Angebot suchen. Sie wollen lieber regionale Händler unterstützen? Konfrontieren Sie diese trotzdem mit dem meist günstigeren Internetpreis. Nach einem Nachlass zu fragen, kostet nichts - und ist oft von Erfolg gekrönt.

4. Teure Verträge vermeiden

Brauchen Sie wirklich Verträge für Handy, Fitnessstudio, DVD-Verleih? Klar ist das praktisch. Doch seien Sie mal ehrlich: Gehen Sie - gerade im Sommer - wirklich so oft in die Muckibude, dass sich die teure Monatsrate lohnt? Verträge haben deutliche Nachteile, wie lange Laufzeiten und unübersichtliche Kündigungsfristen. Wollen Sie Schulden vermeiden, überdenken Sie doch mal Ihre bereits abgeschlossenen Verträge und kündigen Sie die, die Sie nicht regelmäßig nutzen, auch wenn die Laufzeit noch länger geht. So verpassen Sie garantiert nicht die letzte Kündigungsfrist.

5. Reserven anlegen

Versuchen Sie, etwas Geld zurückzulegen. Dann werfen Sie unvorhersehbare Notfälle wie eine kaputte Spülmaschine oder eine Autoreparatur auch nicht aus der finanziellen Bahn. Legen Sie ein gebührenfreies Tagesgeldkonto an und überweisen Sie per Dauerauftrag jeden Monat eine gewisse Summe darauf. Auch wenn Sie nicht viel entbehren können - ein bisschen was geht immer. Schon kleine Raten führen mittel- und langfristig zu einem komfortablen Sicherheitspolster, dass Sie garantiert besser schlafen lässt. Und Ihnen Peter Zwegat vom Hals hält.

Autor: Angelika Zahn
Das kann man gegen Stress im Job tun
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