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Smartphone & Co. im Job

Segen oder Ursache für Überstunden?

So wirken sich Smartphones auf die Produktivität und Überstunden aus

Während Socialmedia wie Facebook und Twitter während der Arbeitszeit oft verboten sind, werden Smartphone & Co. eher unterstützt. Wie sich Handys, Smartphones & Co. auf Produktivität und Überstunden auswirken, lesen Sie hier

Smartphones auf dem Schreibtisch oder beim Meeting ganz offen auf dem Konferenztisch gehören zum Büroalltag. Je jünger die Arbeitnehmer und je jünger das Unternehmen, umso selbstverständlicher ist dieses Bild. Welche Auswirkungen die ständige Verfügbarkeit jedoch auf die Arbeitszeit hat, wird vielfach unterschätzt.

Smartphone & Co. als Arbeitszeitkiller

Wer mit seinem Smartphone beschäftigt ist, kann nicht gleichzeitig produktiv sein. Klar, wenn Geschäftsgespräche via Smartphone geführt werden, wären diese sonst über das Festnetz gelaufen und hätten ebenso viel Zeit in Anspruch genommen. Doch auf dem Smartphone ist man immer erreichbar, auch in Sitzungen, in der Mittagspause, auf dem Weg zur Toilette etc., zu Zeiten, in denen Sie sonst nicht erreichbar gewesen wären. Manche Dinge hätten sich bis zu Ihrer Rückkehr an den Schreibtisch dann von selbst erledigt, nur die dringlichen Dinge wären wirklich zu Ihnen durchgedrungen.

Und natürlich wird kaum ein Smartphone nur dienstlich benutzt, auch für das private Umfeld ist man so auch während der Arbeitszeit nahezu immer erreichbar. Dass man damit Zeit verliert, ist naheliegend – Zeit, die nachgeholt werden muss.

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Smartphone & Co. als Auslöser für Überstunden

Dass Sie für Privatgespräche oder private SMS und Mails während der Arbeitszeit ansprechbar sind, findet sein Äquivalent darin, dass Sie für dienstliche Gespräche oder Mails auch nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub erreichbar sind. Gerade wenn Sie ein dienstliches Smartphone haben, wird dies oft vom Arbeitgeber erwartet.

Aber auch Sie selbst können sich vermutlich schwer davon frei machen und schauen selbst im Urlaub oder am Wochenende noch mal schnell in die Mails, ob nicht doch ein dringliches Anliegen schnell bearbeitet werden muss. Das kostet Zeit – und Überstunden –  und verhindert ein wirkliches Abschalten und eine nachhaltige Erholung.

Smartphones & Co.: Fluch und Segen zugleich

Smartphones sind sicherlich nicht nur Produktivitätskiller, sondern auch ein Segen, um auf dem kurzen Dienstweg schnell Dinge auf den Weg zu bringen. Doch Smartphones sind auch moderne Fußketten und erlauben kaum einen Rückzug ins Private. Deshalb fallen mehr und mehr Überstunden an, da man quasi immer im Dienst ist. Letztlich entscheidend ist natürlich, wie der Einzelne, aber auch das Unternehmen mit diesem Thema umgeht. Auch hier gilt wie so oft: Weniger ist oft mehr!

Autor: Petra Henning
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