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Social Media

Welche Netzwerke sind in, welche lohnen nicht?

Welche Social Media-Netzwerke sind in, welche lohnen nicht?

Soziale Netzwerke prägen unseren Alltag. Aber sie rauben uns auch enorm viel Zeit. Welche Social Media sich wirklich lohnen, steht hier

Ein Leben ohne Facebook und Co. ist kaum mehr vorstellbar. Doch Social Media sind auch wahre Zeitfresser und rauben nicht selten die Zeit für ganz reale Kontakte. Also Social Media lieber gezielt nutzen!

Ohne Facebook geht es kaum

Facebook ist nach wie vor die unangefochtene Nummer eins unter den sozialen Netzwerken, gehört aber dennoch zu den größten Verlierern, geht es nach den von SimilarWeb veröffentlichten Zahlen der Visits, die massiv zurückgegangen sind. Dennoch ist und bleibt Facebook das Nonplusultra der sozialen Netzwerke, an dem eigentlich keiner vorbeikommt.

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Der Verfolger: Twitter

Twitter ist laut SimilarWeb der größte Aufsteiger und Verfolger von Facebook mit einem Visits-Plus von über 80% in einem Jahr, was nicht zuletzt der Fußball-WM zu verdanken zu sein scheint, denn exakt zu diesem Zeitpunkt ging es rapide bergauf und bei Twitter finden sich überdurchschnittlich viele Fußballer-Accounts. Wenn Sie also Fußballfan sind, ab zu Twitter.

Die Verfolger: Plätze 3-5

Google+, Tumblr und Instagram folgen auf den Plätzen. Vor allem für Instagram, der Plattform zur Veröffentlichung von Bildern und Videos, ging es um fast 75% nach oben.

Die Verlierer

Nach unten ging es vor allem für deutsche Anbieter wie Jappy, ein Flirt- und Chatportal, Spin, Stayfriends und MeinVZ, die "Veteranen" der sozialen Netzwerke. Stayfriends dient eigentlich in erster Linie dazu, alte Schulfreunde ausfindig zu machen oder Klassentreffen zu organisieren, hat in dieser Hinsicht vielleicht noch eine Berechtigung. Ansonsten drohen diese Portale in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen.

Soziale Netzwerke und ihre Bedeutung für die Karriere

Personaler durchforsten soziale Netzwerke, allen voran Facebook mit über 50%, gefolgt von Xing mit über 30%, LinkedIn (ca. 16%) und Google+ (ca. 12%), so eine Studie im Auftrag von Hubert Burda Media. Wenn Sie also auf Jobsuche sind oder die Karriereleiter nach oben rutschen wollen, sollten Ihr Facebook- sowie Ihre Xing- und LinkedIn-Profile immer aussagekräftig und auf dem neuesten Stand sein.

Autor: Petra Henning
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