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Stimmt es, dass Muhammad Ali seine Goldmedaille in den Ohio warf?

Playboy verrät was hinter diesem Mythos steckt

Stimmt es, dass Muhammad Ali seine Goldmedaille in den Ohio warf?

Muhammad Ali, der größte Boxer aller Zeiten, behauptete in einem Buch, dass er seine Goldmedaille von den Olympischen Spielen 1960 in den Ohio warf. Stimmt das wirklich? Der Berater kennt die Wahrheit.

Der Größte – so nannte er sich. So nennt ihn die Welt auch heute noch. Muhammad Ali erreichte alles, was man im Boxring erreichen kann. Und er gab diesem Sport eine starke politische Dimension: Er verweigerte etwa den Wehrdienst, was ihn seinen Weltmeistertitel kostete. Sein Kampf gegen Rassismus war auch stets von publicityträchtigem Getöse begleitet („Kein Vietcong nannte mich je einen Nigger“).

Muhammad Ali wusste, wie man eine gute Geschichte erzählt

So behauptete er 1975 in seinem Buch „The Greatest: My Own Story“, er habe seine Goldmedaille (Olympia 1960) in den Ohio geworfen. Aus Frustration, weil er und ein Freund in einem Lokal seiner Heimatstadt Louisville nicht bedient wurden. Wegen ihrer Hautfarbe. Erst 1996 gestand er seinem Biografen Davis Miller: „Ich habe meine Medaille nie von irgendeiner Brücke geworfen. Ich habe sie einfach verloren, das ist alles.“ Kein Zweifel: Irgendwie war der Mann auch der Größte darin, wie man mit einer guten Geschichte etwas verkaufen kann.

Autor: Klaus Mergel
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