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Warum Sie ab heute nicht mehr in der Kantine essen sollten

Studie: Kantinenessen kann Ihren Erfolg im Job mindern

Es klingt absurd: Angeblich kann das Kantinenessen Ihrer Karriere schaden. Ob an dieser Behauptung wirklich etwas dran ist, verraten wir hier.

Schnitzel, Rouladen, Gulasch: Die Deutschen essen in ihrer Mittagspause am liebsten fleischhaltig und fettig. Nach diesen Wünschen richtet sich auch das Angebot in den Kantinen. Doch einer Studie der Universität Oxford zufolge kann eben dieses Essen Ihrer Karriere schaden. Wieso das so ist und was Sie am besten dagegen tun, weiß der Berater.

Kantinenessen: Fett macht dumm und langsam

Den Forschern der Universität Oxford zufolge beeinträchtigt fettes Essen binnen kurzer Zeit das Denkvermögen. Verzehrt man viel fettiges Essen, suggeriert das dem Gehirn, dass genug Nahrung vorhanden ist. Daraufhin wird die Denkleistung heruntergefahren: Man wird faul und stengt sich nicht mehr an. Dummerweise überträgt sich dieses Verhalten auch auf die ganz normale Alltagsarbeit. Hält ein solcher Zustand länger an, wirkt sich das verständlicherweise auf Ihre Karriere aus.

Kantinenessen: Gegenmaßnahmen

So schwer es also fällt: Beschränken Sie das deftige Kantinenessen auf ein Minimum. Mittlerweile ist es vorgeschrieben, dass neben Braten und Kotelett auch mindestens ein vegetarisches Gericht angeboten werden muss. Das sollten Sie nutzen, um Ihre Arbeitsleistung zu verbessern. Hungern müssen Sie aber dennoch nicht: Das ist der Konzentration nämlich auch eher abträglich.

Video: Rezept für Kerle – Chicken Tikka

Autor: Lena Huttner
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